EIRENE im Arbeitsfeld Frieden

 Projekt-Info: 

Für eine Friedenskultur in Nicaragua

Nicaragua ist gemessen am pro-Kopf-Einkommen das zweitärmste Land Lateinamerikas. Zudem ist die Schere zwischen Arm und Reich sehr groß Besonders die Menschen in den ländlichen Gebieten leben in großer Armut. Der Mangel an Perspektiven führt vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen einerseits zu Migration und andererseits zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft.

 Projekt-Info: 

Eine Kultur des Friedens schaffen in El Alto / Bolivien

In El Alto / Bolivien treffen ländliche Traditionen der Indigenas auf eine moderne Jugendkultur. Die Stadt, in der die Mehrheit der Bevölkerung indigene Wurzeln hat und die jedes Jahr stark wächst, ist etwas Einzigartiges. Als ein Ort der Extreme und Gegensätze ist sie landesweit bekannt, da sie oftmals durch die gewaltsam ausgetragenen Konflikte in die Schlagzeilen gerät.

 Projekt-Info: 

CCAP - Konflikte gewaltfrei lösen

In den Kivu-Provinzen leben Hunderttausende Banyamulenge, eine Volkgruppe, die von aus Ruanda und Burundi eingewanderten Tutsi abstammt. Diese Gruppe betrachtet sich als Kongolesen, werden von den anderen in der Region lebenden Völkern (Bembe, Babuyu, Bafulero) aber als Fremde („Ruander“) betrachtet. Seit den 90er Jahren werden sie immer wieder mit Ausweisungen und Deportationen bedroht.

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Frauen als Friedensstifterinnen in Bolivien

El Alto ist die ärmste Stadt Boliviens und ist mit ihren 1 Millionen Einwohnern fast ausschließlich von der indigenen Bevölkerungsgruppe der Aymara bewohnt. Das zügige und unaufhaltsame Wachstum des El Alto erhöhte die Nachfrage an Infrastruktur und an Arbeitsplätzen.

 Projekt-Info: 

Konfliktprävention und friedliche Konfliktbearbeitung in El Alto / Bolivien

El Alto zeichnet sich als eine junge Stadt – ungefähr 50% sind unter 19 Jahren – durch einen hohen Anteil von MigrantInnen aus den ländlichen Gebieten aus. Ein weiteres Kennzeichen der Stadt sind mehrere stillgelegte Minen.