EIRENE im Arbeitsfeld Ländliche Entwicklung

 Projekt-Info: 

Das Projekt APTE im Niger: "Fähig sein"

Hunger im Niger: Nach Angaben der Vereinten Nationen müssen 2,5 Millionen Menschen in dem westafrikanischen Land mit weniger als einer Mahlzeit pro Tag auskommen. Etwa 40 % der Kinder im Niger sind unterernährt.

 Projekt-Info: 

Solarstrom und Kakaoanbau als neue Wege aus der Armut in Nicaragua

In den ländlichen Gemeinden des Departements Jinotega im Norden Nicaraguas leben viele Kleinproduzenten und deren Familien vom Anbau von Kaffee in Monokultur. Diese Art des Anbaus setzt sie den starken Schwankungen des Kaffeepreises auf dem Weltmarkt besonders aus und belastet den Boden.

 Projekt-Info: 

Das Projekt PAD: Stärkung der Selbsthilfestrukturen im Kongo

Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist seit mehr als 15 Jahren von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Obwohl die Kriegshandlungen inzwischen eingestellt wurden, herrscht große Unsicherheit bei den Menschen. Noch immer werden ethnische Konflikte gewaltsam ausgetragen, Vergewaltigungen sowie Vertreibung und Flucht vieler Menschen sind an der Tagesordnung.

 Projekt-Info: 

Stärkung der indigenen Bevölkerung Nicaraguas

Die Departments Nueva Segovia und Madriz im Nordwesten Nicaraguas, direkt an der Grenze zu Honduras gelegen, waren eine der am stärksten vom Bürgerkrieg betroffenen Regionen Nicaraguas. Sie stellt auch heute noch eine der ärmsten Regionen des Landes mit hoher Verbreitung extremer Armut und mit konfliktiver sozialer Situation dar, was zu einer verstärkten Migration auch nach Costa Rica führt.

 Projekt-Info: 

Einkommen schaffen durch Öko-Tourismus in Nicaragua

In den Mangrovenwäldern der Naturschutzgebiete der Isla Juan Venado in Küstennähe des Pazifiks in Nicaragua leben die Menschen hauptsächlich von Fischfang, Garnelen- und Salzproduktion, dem Verkauf von Brennholz sowie extensivem Ackerbau und Viehwirtschaft.

 Projekt-Info: 

Ernährungssicherheit, Umweltschutz und Selbstverwaltung im Norden Nicaraguas

Die ländliche Bevölkerung in Nicaragua, insbesondere im Norden des Landes, lebt häufig in extremer Armut und die Versorgung der Grundbedürfnisse ist mangelhaft: Viele haben keinen oder nur sehr eingeschränkten Zugang zu sauberem Trinkwasser, ausgewogener Ernährung, Bildung und Gesundheit.

 Projekt-Info: 

Wirtschaftliche Stärkung von Frauen in Nicaragua

Die ländlichen Gebiete um Estelí sind von Armut, Analphabetismus, schlechter Versorgung und hohen Umweltschäden geprägt. Aufgrund der Übernutzung der Böden und veralteten Anbaumethoden können nur wenige Menschen ihre Existenz sichern. Die Ernährungssicherheit ist wegen der unregelmäßigen und rückläufigen Niederschläge - ausgelaugte Böden und Abholzung - gefährdet.