EIRENE im Arbeitsfeld Ländliche Entwicklung

 Projekt-Info: 

Frauen und Jugendliche als UnternehmerInnen in der ökologischen Landwirtschaft in Nicaragua.

Die Mehrheit der Bevölkerung in den ländlichen Gemeinden im Nordwesten Nicaraguas lebt von der Subsistenzwirtschaft weitgehend ohne öffentliche Grundversorgung. Die Auswirkungen des Klimawandels, die extensive Agroindustrie und der Raubbau an den Ressourcen Wald, Boden und Wasser bedrohen die natürlichen Lebensgrundlagen.

 Projekt-Info: 

Frauen und Jugendliche im Mittelpunkt selbstverwalteter nachhaltiger Entwicklung in Nicaragua

Im Department Matagalpa leben über ein Drittel der Menschen in extremer Armut. Sie leben in der Regel von Subsistenzwirtschaft und haben vor allem während der Trockenzeiten keine Einkommensmöglichkeiten.

 Projekt-Info: 

Selbsthilfefonds fördert nachhaltige Entwickung im Niger

80 % des Nigers werden von der Sahara bedeckt. Der Rest des Landes liegt in der Sahelzone, in der Regen sehr unregelmäßig fällt. Bleibt der Regen in bestimmten Wachstumsphasen der Hirse aus, kommt es schnell zu Ernteverlusten und Nahrungsmittelmangel für Menschen und Tiere. Gleichzeitig hat der ein Bevölkerungswachstum von 3,7 % im Jahr (UN-Angaben 2014).

 Projekt-Info: 

Stärkung von Kleinbäuerinnen im Nordwesten Nicaraguas

Im ländlichen Nordwesten Nicaraguas leidet die Bevölkerung unter einer unsicheren Ernährungssituation und schlechten Wohnbedingungen. Die Menschen haben oftmals keinen Zugang zu Wasser, sozialer Versorgung und Bildung. Frauen, Kinder und Jugendliche sind besonders betroffen, da sie in der patriachalisch geprägten Gesellschaft von Männern dominiert werden.