Berichte: Rumänien

 Bericht: 

"Geduld ist die erste Sache, die ich hier gelernt habe."

Von: Lisa Kaiser

Lisa Kaiser berichtet in ihrem 1. Rundbrief vom schnellen Rumänischlernen, stark gesüßtem Kaffee und von der Freude der alten Menschen über ihre Besuche und tatkräftige Unterstützung.

 Bericht: 

"Es fällt mir nicht leicht, mich an das Großstadtleben in Bukarest zu gewöhnen, aber ich bin zuversichtlich...

Von: Dora Baumann

"Durch jahrelange Begleitung der Organisation "Chance for life" können sich die Jugendlichen Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit des Kinderheims und fremdbestimmter Betreuung lösen" Dora Baumann beschreibt in ihrem ersten Rundbrief die Struktur und Zielrichtung  ihrer Arbeit mit  Jugendlichen, die "eine Chance für´s Leben" erhalten sollen. 

 Bericht: 

"Es ist ein großer Schritt getan, wenn die Kinder die Grundschule nicht abbrechen."

Von: Stefan Eller

 "Nach unzähligen Urlauben und Austauschen in Westeuropa und einem Auslandsjahr auf der anderen Seite des Atlantik dachte ich, es sei mal an der Zeit, die Blickrichtung zu ändern und mich in den Osten aufzumachen."Stefan Eller berichtet in seinem 1. Rundbrief von den Kindern im Tageszentrum des Kinderbauernhofs in Rusciori.

 

 

 Bericht: 

"Alles in allem bin ich sehr glücklich, hier gelandet zu sein und freue mich auf das Jahr hier in Rumänien."

Von: Valentin Ferenschild

Valentin Ferenschild über seine Arbeit im Tageszentrum in Cluj: "Man kann häufig feststellen, welche Kinder regelmäßig ins Tageszentrum kommen und welche selten, denn letztere machen meist viel unregelmäßiger ihre Hausaufgaben und hinken so dem Unterricht hinterher."

 Bericht: 

"Das Bild in meinem Kopf von Rumänien war am Anfang äußerst dürftig: Dracula, graue Betonblöcke und Ceausescu ... Tja, wie man sich irren kann!

Von: Jan Goebel

"Die Projektreise nahm mir einen Haufen Aufregung und Angst vor´m Alleinsein in der Fremde. Außerdem wußte ich jetzt, dass anstatt trostloser Kälte  und grauer Beton-Blocks siebenbürgischer Hochsommer, ästhetisch beeindruckende traditionelle Prachtbauten und wunderschöne Natur auf mich warteten." Jan Goebel in seinem 1. Rundbrief 

 Bericht: 

"Ansonsten ist Rumänien wie Deutschland. Nur ganz anders."

Von: Tom Hollander

In seinem ersten Rundbrief erzählt Tom von den vielfältigen Eindrücken in Sibiu, einer Stadt mit Unterschieden, Kuriositäten und kulturellen Besonderheiten, und seiner Arbeit in einem kleinen Haus für obdachlose Menschen.

 Bericht: 

"Als Freiwillige haben wir oft große Sympathiepunkte bei den Rumänen ..."

Von: Clemens Jänicke

Clemens beschreibt in seinem ersten Rundbrief seine Erfahrungen beim Reisen durch Rumänien und bei seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Philothea Klub in Tirgu Mures.

 Bericht: 

"Was ich hier schon gelernt habe ist Optimismus"

Von: Olga Kemeny

"... und ich freue mich über die kleinsten Fortschritte und Verbesserungen", schreibt Olga über ihre Arbeit mit Kindern in einem Tageszentrum in Cluj. Und außerdem: "Ich kann nicht darauf verzichten, mit meinem Rumänisch zu prahlen! Wöchentlich werde ich gelobt für meine Sprachfortschritte."

 Bericht: 

"Ich will euch berichten, wie es mir gelungen ist, auch nach meiner Abreise noch in Rumänien aktiv zu bleiben." - Lorenz Gitschier

Von:

Der Freiwilligendienst ist zu Ende, aber noch nicht das Kapitel  "Lorenz und Rumänien". "Zu viele wunderbare Erfahrungen verbinde ich mit diesem Land, zu viele wunderbare Mneschen habe ich dort kennengelernt, als dass ich dies alles hinter mir lassen könnte."

 Bericht: 

"Jeder dieser Menschen hat seine eigene Geschichte und eine andere Sichtweise auf die Welt" - Sara Schütz

Von:

"Ich wäre jetzt nirgendwo lieber als hier" schreibt Sara Schütz über ihre Arbeit und ihre Begegnungen mit alten Menchen in Sibiu. Ein Freiwilligendienst in der ambulaten Altenpflege, bei der sie neben Kochrezepten jede Menge Erfahrung und viele Geschichten sammelt.

 Bericht: 

"Rumänien: ein Einblick in das geographische Herz Europas." - Tilman Schächtele

Von: Tilman Schächtele

In seinem ersten Rundbrief nimmt Tilman Schächtele den Leser mit auf die Reise in das jüngste Mitgliedsland der Europäischen Union - unbekannt, reizvoll und voller Herausforderungen!

 

 

 

 

 Bericht: 

"Geduld ist eine wichtige Sache, die ich immer mehr lerne ..." - Olga Kemeny

Von: Olga Kemeny

"Ich bin froh, dass ich genau hier bin und nirgendwo anders. In Rumänien gibt es viel zu entdecken und die Rumänien sind ein wirklich nettes und interessantes Volk" schreibt Olga in ihrem ersten Rundfbrief, in dem sie auch über ihre Arbeit in einem Tageszentrum in Cluj für Kinder aus armen Familien berichtet.

 Bericht: 

"Alle Kinder in die Schule! - so der Name des Programms - und ich darf an dieser wunderbaren Aufgabe teilhaben." - Fabian Stegner

Von: Fabian Stegner

Nicht nur für die Kinder in Potlogi, einem kleinen Dorf im Süden Rumäniens, sondern auch für Fabian Stegner hat wieder mal der Ernst des Lebens begonnen, der sich hier zwischen Englischunterricht und Fussballtraining und vielen neuen Eindrücken abspielt.

 Bericht: 

"Die Arbeit und das Land machen mir bei weitem mehr Spaß, als ich mir das vorgestellt habe."Matthias Tenter, März 2010

Von:

Matthias berichtet von seiner  Arbeit im Casa Buna in Sibiu, einem Haus für obdachlose Menschen, und seinen Reisen durch ein facettenreiches Land.