Berichte: Rumänien

 Bericht: 

"Man sieht also, sechs Monate können viele Fragen beantworten, und noch viel mehr tun sich auf."

Von: Jonas Hofmann

Das stellt Jonas Hofmann bei seiner Arbeit in der Einsatzstelle "Chance for life" in Bukarest fest und findet den Freiwilligendienst gerade deshalb so herausfordernd und spannend.

 Bericht: 

"Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir. Dieses Gefühl habe ich nun tatsächlich."

Von: Emily Schenk

An diesen Spruch denkt Emily Schenk, wenn sie in ihrem ersten Rundbrief  ihre Erfahrungen und Eindrücke im Kindergarten der Organisation ProRroma und ihr Leben in Cluj beschreibt.

 Bericht: 

"Nein, Heimweh kenne ich keines (...) und zur Sprache: ja, ich spreche inzwischen einigermaßen fließend Rumänisch."

Von: Cara Zerres

So beendet Cara Zerres ihren ersten Rundbrief, in dem sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen mit den Kindern im Kindergarten Nou, einem Partnerprojekt von OvdiuRo, und von ihrem Leben in einer Gastfamilie berichtet.

 Bericht: 

"Anfangs war ich etwas skeptisch, mein Plan sah eigentlich anders aus, aber jetzt bin ich froh, dass es so gekommen ist."

Von: Meike Jopert

Das stellt Meike Jopert in ihrem ersten Rundbrief fest und berichtet von ihrer abwechselungsreichen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der ungarisch-rumänischen Stadt Targu Mures.

 Bericht: 

"Ab Ende September haben wir Wintervorräte auf dem Gemüsemarkt gekauft und in winzigen Kellern bei Kerzenlicht eingelagert."

Von: Frederike Döring

In eine in vielerlei Hinsicht fremde Welt eintauchen - das schildert Frederike Döring mit Begeisterung in ihrem 1. Rundbrief über ihren Freiwilligendienst mit alten Menschen bei der Sozialstation Sibiu.

 Bericht: 

"Ich lerne hier wirklich die Dinge zu schätzen und werde diese Erfahrungen sicherlich nie vergessen."

Von: Katharina Püchner

In ihrem 1. Rundbrief erzählt Katharina Püchner vom Leben auf dem Kinderbauernhof und wie man mit Vorurteilen umgeht.

 Bericht: 

"Jetzt, ein Jahr später, blicke ich voller Begeisterung auf meinen eigenen kleinen "Rumänien-Kosmos" und freue mich mit einem Lächeln auf die Zeit, die noch kommt."

Von: Nelly Sophia Gramich

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Nelly Gramich von Sebi, vom Leben im Dorf Rusciori mit dem Tageszentrum Kinderbauernhof und wie sich so ein Freiwilligendienst anfühlt.

 Bericht: 

"Angesichts des einfachen Sprachniveaus ist die Arbeit bei UCOS für uns ein perfekter Sprachkurs."

Von: Frederike Döring

Über Weihnachtsputz und Weihnachtsfeiern, Reisen und dem Tanzen mit autistischen Kindern erzählt Frederike Döring, die bei der Sozialstation Metzingen-Sibiu und der Organisation UCOS arbeitet. 

 Bericht: 

"Insgesamt ist die Arbeit anstrengend, schön und man lernt viel dazu."

Von: Apollonia Luisa Zoe Gabel

So beschreibt Polly Gabel in ihrem Rundbrief ihre Erfahrungen in der Sozialstation Sibiu mit alten Menschen und Kindern mit Behinderungen.

 Bericht: 

"Wir sind wirklich eine tolle Gemeinschaft geworden..."

Von: Hannah Rörig

stellt Hannah Rörig in ihrem 2. Rundbrief fest - eine Gemeinschaft, die durch das ganze Jahr mit seinen interessanten, ereignisreichen und bereichernden Erfahrungen trägt.

 Bericht: 

"Hey Till, wo stecksch?"

Von: Till-Baptiste Römmelt

Über Reisen durch den Balkan, die Überwindung der Wintertrance und den Zusammenhang von wenig Zeit und viel Konsum erzählt Till Römmelt in seinem 2. Rundbrief.

 Bericht: 

"Wahrscheinlich ist ein Freiwilligendienst im Grunde genommen dazu da, damit man sich nachher fragen kann, wie sehr man sich vorher eigentlich irren konnte."

Von: Max Gaber

Das jedenfalls findet Max Gaber, wenn er jetzt nach einem halben Jahr als Freiwilliger auf dem Kinderbauernhof Rusciori über seine Erwartungen und Erfahrungen reflektiert.

 Bericht: 

"Ich merke immer mehr, wie ich mich an das Leben hier gewöhne und wie vertraut mir die Stadt schon geworden ist."

Von: Lasse Funck

Das stellt Lasse in seinem ersten Rundbrief aus Sibiu fest. Hier betreut er bei Hausbesuchen alte Menschen und unterstützt sie in ihrem Alltagsleben. Daneben arbeitet er noch in einer Einrichtung für Kinder mit Behinderungen.

 Bericht: 

"Vor allem meine Gasteltern machen mir das Leben leicht."

Von: Tabitha Reinert

In ihrem ersten Rundbrief erzählt Tabitha Reinert von ihrem Leben in einerm rumänischen Dorf mit all seinen Traditionen und Festen, von ihrer Arbeit im Kindergarten und ihren Entdeckungsreisen durchs Land.

 Bericht: 

"Ich hatte viel Gutes gehört und war abenteuerlustig genug, um meine Komfortzone in Deutschland verlassen zu wollen..."

Von: Bruno Schulze

und dann landetet Bruno Schulze in Bukarest bei der Organisation Chance for life, wo ihn ein vielfältiges Arbeitsfeld erwartete, das er nun in seinem ersten Rundbrief beschreibt.

 Bericht: 

"Naja, jetzt kennen Sie jemanden, der von Deutschland nach Rumänien kommt und für eine längere Zeit auch dort bleibt."

Von: Hannah Rörig

Das antwortet Hannah Rörig auf die Frage, warum sie in Rumänien ist, und könnte noch hinzufügen: weil das Land so schön und die Arbeit auf dem Kinderbauernhof so vielseitig und interessant ist.

 Bericht: 

"Neben meinem fixen Pensum gibt es eine Vielzahl von Dingen, die meine Woche so abwechslungsreich und spannend machen."

Von: Till-Baptiste Römmelt

Eigentlich standen ja Marokko oder Costa Rica auf seiner Wunschliste, aber jetzt ist Till Römmelt in das Leben, die Sprache und Kultur eines rumänischen Dorfes eingetaucht und davon total in den Bann gezogen.

 Bericht: 

"Der Kindergarten heißt Perla, weil Margareta davon überzeugt ist, dass jedes Kind bei richtiger Förderung zum Glänzen gebracht werden kann."

Von: Jule-Sophie Havekost

Von diesem Esprit ist auch Jules erster Rundbrief über ihre Arbeit in Kindergarten der Organisation ProRroma am Stadtand von Cluj und bei einer kleinen Öko-Organisation erfüllt.

 Bericht: 

"Jedes Mal wenn du kommst, bin ich hinterher den ganzen Tag glücklich.

Von: Ann-Katrin Paulsen

Über solche schönen Sätze kann sich Ann-Katrin Paulsen freuen, wenn sie "ihre" alten Leute in der Ambulanten Altehilfe in Sibiu besucht.

 Bericht: 

"Häufig reagierten die Menschen erstaunt, wenn ich ihnen erzählte, wie ich das nächste Jahr verbringen würde.

Von: Sophia Münnich

Und jetzt erzählt Sophia Münnich  von ihren ersten Eindrücken aus Rumänien und ihrer Arbeit in der rumänisch-ungarisch sprechenden Stadt Tirgu Mures.

 Bericht: 

"Ich bin sehr dankbar, dass ich einen solchen Friedensdienst leisten durfte."

Von: Marie Litauer

Dieses Resumee zieht Marie Litauer in ihrem letzten Rundbrief nach einem ereignisreichen Jahr auf dem Kinderbauernhof in Rusciori.

 Bericht: 

"Ich denke nicht, dass wir den Glauben an den Sinn gegenseitiger Hilfe verloren haben, und nun heißt es, die selbst erfahrene Sensibilisierung zuhause anzuwenden."

Von: Betty Bohr

In ihrem Abschlussrundbrief reflekiert Betty Bohr über ihre vielfältigen Erfahrungen und Eindrücke in der Begleitung von alten Menschen und auf ihren Reisen durch Rumänien.

 Bericht: 

"Wir müssen viel besser am Projekt Europa arbeiten und uns über uns selbst und unsere Nachbarn informieren, damit wir auf unserem kleinen Kontinent näher zusammenrücken."

Von: Dirk Hornschuch

Rumänisch, ungarisch, deutsch - Europapolitik - und die Lebensverhältnisse der Roma-Kinder. Wer mehr darüber erfahren möchte, sollte unbedingt diesen Rundbrief lesen.

 Bericht: 

"Mittlerweile finde ich, dass ein Jahr noch zu wenig ist, um wirklich anzukommen."

Von: Sophie Hein

Von Osternächten, Süßigkeiten, Spielplätzen und dem intensiven Mitleben in einem rumänischen Dorf erzählt Sophie Hein in ihrem 2. Rundbrief.

 Bericht: 

"Hinter mir liegen nicht immer einfache Zeiten, aber auch diese Hürden habe ich gemeistert."

Von: Selma Madita Böhmelmann

In ihrem 3. Rundbrief reflektiert Madita Böhmelmann die Hochs und Tiefs ihres Freiwilligendienstes und stellt fest, wie sehr sie sich verbunden und zuhause fühlt in "ihrer" Stadt Marosvásárhely (Tirgu Mures).

 Bericht: 

"Wir reden über allerlei, von Nachbarschafts- und Familiengeschichten bis hin zu handfesten gesellschaftlichen Problemen."

Von: Eva Klinger

Verschiedene und auch tiefe Einblicke in die große und kleine Alltagswelt alter Menschen gewinnt Eva in ihrer Arbeit bei der Ambulanten Altenhilfe in Sibiu. 

 Bericht: 

"Es war für mich eine bereichernde Erfahrung, das Fest in Rumänien feiern zu dürfen und lässt mich noch ein bisschen mehr verstehen, warum den Rumänen ihre Religion immer noch sehr wichtig ist."

Von: Betty Bohr

Der Alltag und die Biographien alter Menschen, Reflexionen über die rumänische Gesellschaft und die Vielfalt eines Freiwilligendienstes - all das beschreibt Betty Bohr in ihrem 3.Rundbrief und stellt fest, dass es die bisher schönste Zeit ihres Lebens war.

 Bericht: 

"Am wichtigsten ist es jedoch, die Priorität auf Veränderungen in den Herkunftsländern zu setzen: Denn niemand verlässt seine Heimat ohne Grund."

Von: Betty Bohr

Zu dieser Einschätzung kommt Betty Bohr auf Reisen durch verschiedene Länder der Balkanregion und durch Beobachtungen im Umfeld ihrer Arbeit in der Ambulanten Altenpflege in Sibiu.

 Bericht: 

"Mein Ziel ist es, dass die Kinder die Schule als Raum der Begegnung und des leichten Lernens sehen."

Von: Johannes Schülle

"Bildung für jedes Kind" - so heißt das ehrgeizige Projekt, an dem sich Johannes Schülle durch seine Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Schule in Potlogi beteiligt.

 Bericht: 

"Eines der prägendsten und interessantesten Ereignisse erlebte ich aber völlig unerwartet."

Von: Selma Madita Böhmelmann

Mehr dazu im 2. Rundbrief von Madita Böhmelmann aus dem Philothea Klub in Tirgu Mures bzw. Marosvásárhely (ungr.) 

 Bericht: 

"Was für ein interessantes, vielfältiges und wunderschönes Land habe ich mir da ausgesucht."

Von: Marie Litauer

Das findet Marie Litauer, wenn sie auf ihre ersten Monate in Rumänien und bei ihrer Einsatzstelle Kinderbauernhof Rusciori zurückblickt.

 Bericht: 

"Es gehört zu Gottes Wirkungsweise, Menschen zu ungewöhnlichen Schritten und Taten zu bewegen."

Von: Eva Klinger

Mit diesem Zitat leitet Eva Klinger ihren ersten Rundbrief ein, in dem sie ihre Arbeit in der Ambulanten Altenhilfe in Sibiu beschreibt.

 Bericht: 

"Mein neues Zuhause hat sich als ein Land der extremen Gegensätze, der Herzlichkeit und der Gastfreundschaft entpuppt."

Von: Betty Bohr

Wie sieht eine Woche mit der Begleitung alter Menschen in Sibiu aus? Dazu mehr im ersten Rundbrief von Betty Bohr.

 Bericht: 

"Was ich hier in diesen drei Monaten erlebt habe, könnte ein ganzes Jahr füllen..."

Von: Dirk Hornschuch

meint Dirk Hornschuch und nimmt uns mit durch das multikulturelle Cluj und seine beiden Einsatzstellen im Jugendzentrum und im Kindergarten.

 Bericht: 

"Überall gibt es etwas zu hören und zu sehen, selbst Gerüche faszinieren mich...

Von: Selma Madita Böhmelmann

..und ich bin gespannt, was kommen wird." In ihrem Rundbrief beschreibt Madita Böhmelmann ihre ersten Eindrücke von der schönen Stadt Tirgu Mures und ihrer Arbeit im Philothea-Klub

 Bericht: 

"Dank euch sehe ich Dinge, die mir sonst verborgen geblieben wären."

Von: Vivien Madeleine Schuster

In ihrem zweiten Rundbrief beschreibt Vivien Schuster, wie intensiv sie Land und Leute in Rumänien erlebt.

 Bericht: 

" Rumänien hat sehr große Probleme durch die Abwanderung der Arbeitnehmer - vor allem Ärzte und Pflegkräfte fehlen."

Von: Lydia Popp

In ihrem zweiten Rundbrief schildert Lydia Popp die Auswirkungen dieser Abwanderung für Rumänien.

 Bericht: 

"ProRoma leistet hier seit 20 Jahren eine sehr beeindruckende und unterstützende Arbeit."

Von: Kathrin Born

Kathrin Born ist froh, dieses Projekt neben ihrer Arbeit im Jugendzentrum kennen gelernt zu haben und unterstützt es nach Kräften.

 Bericht: 

"In meiner noch bleibenden Zeit möchte ich unbedingt noch ganz viel von diesem wunderschönen Land bereisen."

Von: Julia Lübbers

In ihrem zweiten Rundbrief schildert Julia das Frühlingserwachen auf dem Kinderbauernhof in Rusciori und vieles mehr...

 Bericht: 

"Die Ausdauer und Hilfsbereitschaft unserer Kinder erleichtern mit viele Situationen."

Von: Bianka Schmidt

Das findet Bianka, wenn sie ihre Arbeit mit den Kindern im Tageszentrum Rusciori beschreibt, das ihr wie das kleine Dorf selbst inzwischen zum zweiten Zuhause geworden ist.

 Bericht: 

"Es war für uns alle unvorstellbar und irreal, nun für ein Jahr in ein fremdes Land zugehen."

Von: Sophie Heinisch

Aber inzwischen hat Sophie Heinisch sich gut eingelebt in Tirgu Mures, wo ihr die Arbeit im Philothea Klub viel Spass macht.

 Bericht: 

"Am schönsten ist allerdings, dass es mittlerweile meine Stadt ist..."

Von: Josephine Garitz

...sagt Josephine Garitz über die rumänische Metropole Bukarest, in der sie mit der Organisation Chance for life in einem kleinen Atelier mit Jugendlichen mit Behinderungen arbeitet.

 Bericht: 

"Eigentlich wollte ich, wie geschätzte 90% aller Bewerber nach Lateinamerika, aber dann..."

Von: Julia Lübbers

entschied sich Julia Lübbers für den Kinderbauernhof in Rusciori und traf damit die richtige Wahl, wie sie in ihrem ersten Rundbrief beschreibt.

 Bericht: 

"Im Nachhinein erscheint mir der Weg hierher so einfach und unbeschwert..."

Von: Felix Lüpke

meint Felix Lüpke, der in einem Dorf bei Sibiu mit der Organisation Ovidiu Ro die Förderung von Vorschulkindern und Schulkindern unterstützt. 

 Bericht: 

"Ich bin unendlich dankbar für die vielen Erfahrungen...

Von: Maike-Lisa Schmidt

...sagt Maike Schmidt am Ende ihres Freiwilligendienstes in einem rumänischen Dorf, wo sie mit der Organisation Ovidiu Ro sehr intensiv das Leben von Kinder und Familien kennen gelernt und begleitet hat.

 Bericht: 

"Seitdem ich in Rumänien bin, habe ich einen anderen Blickwinkel auf die Welt."

Von: Vivien Madeleine Schuster

Diese neuen Perspektiven beschreibt Vivien Schuster, die bei der Partnerorganisation ACORD in Sibiu im Bereich der ambulanten Altenhilfe arbeitet, in ihrem ersten Rundbrief.

 Bericht: 

"Meine Arbeit ist sehr interessant, weil ich sehr viel über das Leben der alten Leute erfahre."

Von: Lydia Popp

Lydia Popp arbeitet bei ACORD in Sibiu und unterstützt alte und alleinstehende Menschen in ihrem Alltagsleben.

 Bericht: 

"Ich habe Schwierigkeiten überwunden und vieles dazu gelernt...."

Von: Astrid Gutzeit

das und noch viel mehr gehört zur Bilanz ihres Freiwilligendienstes, die Astrid Gutzeit in ihrem letzten Rundbrief aus Rumänien zieht.

 Bericht: 

Mit einer bunten Bildergalerie aus Rumänien....

Von: Laura Ploeger

verabschiedet sich Laura Ploeger von ihrem Freiwilligendienst. "Atemberaubend und überwältigend", so ihr kurzes Fazit.

 Bericht: 

"Der Sprachkurs war ein echt guter Einstieg..."

Von: Kathrin Born

...für das Leben in Rumänien und besonders in Cluj und der Arbeit mit Jugendlichen in einem Jugendzentrum, das den schönen Namen trägt: Cluj hat eine Seele. Heißt es nun "suntem" oder "nous sommes" überlegt sich Kathrin Born beim Nachhilfeunterricht in Französisch. Aber irgendwie klappt die Verständigung immer.

 Bericht: 

Von Wintertief und Frühlingserwachen...

Von: Emma Drewes

einem interessanten Zwischenseminar, neuen Freundschaften und gutem Essen erzählt Emma Drewes in ihrem 2. Rundbrief aus Tirgu Mures

 Bericht: 

"Bereits früh lernte ich, dass hier nichts sicher ist außer die ständige Veränderung."

Von: Astrid Gutzeit

findet Astrid Gutzeit in ihrem 2 Rundbrief vom Kinderbauernhof aus Rusciori.

 Bericht: 

Von Zweifeln, ewigen Gegensätzen - und Aufbruchstimmung

Von: Laurentia Bausinger

...erzählt Laurentia Bausinger in ihrem 2. Rundbrief vom Kinderbauernhof in Rusciori.

 Bericht: 

"Sie zeigen mir ihre Sicht auf die Welt. Sie lassen mich merken, dass ich gebraucht werde..."

Von: Laura Ploeger

In ihrem 2. Rundbrief schildert Laura Ploger ihre Arbeit mit alten Menschen in Sibiu und die Einblicke, die sie durch diese Begegungen in Land und Leute gewinnt.

 Bericht: 

"Es gibt wohl kein besseres Aushängeschild für Eirene als all die ehemaligen Freiwilligen, die sich weiterhin mit der Organisation verbunden fühlen...."

Von: Maike-Lisa Schmidt

...meint Maike Schmidt und hat  einen Freiwilligendienst  mit der rumänischen Organisation Ovidiu Rom angefangen, die sich für die Förderung von Vorschulkindern aus armen Familien einsetzt. In einem kleinen Dorf bei Sibiu lernt sie ein ganz anderes Leben kennen und unterstützt die Erziehungsarbeit im Kindergarten. 

 Bericht: 

"Die rumänische Sprache ist am meisten mit dem Italienischen verwandt..."

Von: Severin Thoma

...stellt Severin Thoma in seinem ersten Rundbrief fest. Als Freiwilliger bei "Chance for life" in Bukarest unterstützt er Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderungen, die gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit in ihrem "Atelier" jede Menge zu tun haben. 

 Bericht: 

"Und darüber hinaus gibt es auch sogenannte life skills, die darauf abzielen, den Jugendlichen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen."

Von: Rebecca Kelber

Rebecca Kelber schildert in ihtrem ersten Rundbrief ihre Erfahrungen bei der Organisation "Chance for life" in Bukarest, in der Jugendliche mit Behinderungen lernen, selbstständiger zu werden.

 Bericht: 

"Faszination Rumänien: Das Altmodische und Traditionelle auf dem Land und dann wieder die Städte, in denen Europa in vollen Zügen angekommen ist...."

Von: Emma Drewes

In ihrem ersten Rundbrief beschreibt Emma Drewes viele Eindrücke und ihre Arbeit im Philothea Klub, einem Jugendzentrum in Tirgu Mures. Hier findet sich Europa pur: Altes neben Neuem, Sprachenwirrwarr: ungarisch rumänisch, deutsch, englisch. 

 Bericht: 

"...aber es sind bereits Erfolge zu sehen, denn weniger Kinder brechen die Schule ab."

Von: Astrid Gutzeit

Astid Gutzerit berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihrer Arbeit im Tageszentrum Rusciori, dem Kinderbauernhof, wo Kinder aus armen Familien dabei unterstützt werden, die Schule erfolgreich zu besuchen.

 Bericht: 

"Aber wir haben nicht nur etwas von der Sprache gelernt, sondern auch zu Themen rund um Rumänien wie Geschichte, interkulturelle Kommunikation und Minderheiten Input bekommen."

Von: Lydia Kruse

Lydia Kruse erzählt in ihrem ersten Rundbrief, was ein Sprachkurs so alles leisten kann  und wie sie selbst in ihrem Projekt bei FRCCF in Cluj  die "Mischkonversationen" zwischen rumänisch, englisch und deutsch gestaltet.

 Bericht: 

"Nachdem ich im letzten Jahr so überwältigt war von diesem Land, von seiner Schönheit und Vielfalt ..., konkretisierte sich der Wunsch, für längere Zeit in Rumänien zu sein."

Von: Laurentia Bausinger

Laurentia Bausinger kann von ihrem Zimmer auf dem Kindernbauernhof, dem Tageszentrum Rusciori, die schneebedeckten Karpaten sehen und lernt die Lebensbedingungen der Kinder in diesem Dorf kennen. 

 Bericht: 

"Und plötzlich taucht diese Möglichkeit auf: einfach wegzugehen, neue Begegnungen zu machen, neue Aufgaben zu erleben, eine neue Sprache zu lernen."

Von: Carlotta Kehlenbeck

In ihrem ersten Rundbrief beschreibt  Carlotta Kehlenbeck, welchen Herausforderungen sie im Casa buna, einem Haus für obdachlose Menschen in Sibiu in Rumänien begegnet.

 Bericht: 

"Ich gehe für 15 Monate nach Rumänien. Was ist daran so abwegig?"

Von: Laura Ploeger

Laura Ploeger arbeitet bei der Ambulanten Altenhilfe in Sibiu und findet, dass sie gerade nirgendwo anders sein möchte als da.

 Bericht: 

"Geduld ist die erste Sache, die ich hier gelernt habe."

Von: Lisa Kaiser

Lisa Kaiser berichtet in ihrem 1. Rundbrief vom schnellen Rumänischlernen, stark gesüßtem Kaffee und von der Freude der alten Menschen über ihre Besuche und tatkräftige Unterstützung.

 Bericht: 

"Das Bild in meinem Kopf von Rumänien war am Anfang äußerst dürftig: Dracula, graue Betonblöcke und Ceausescu ... Tja, wie man sich irren kann!

Von: Jan Goebel

"Die Projektreise nahm mir einen Haufen Aufregung und Angst vor´m Alleinsein in der Fremde. Außerdem wußte ich jetzt, dass anstatt trostloser Kälte  und grauer Beton-Blocks siebenbürgischer Hochsommer, ästhetisch beeindruckende traditionelle Prachtbauten und wunderschöne Natur auf mich warteten." Jan Goebel in seinem 1. Rundbrief 

 Bericht: 

"Alles in allem bin ich sehr glücklich, hier gelandet zu sein und freue mich auf das Jahr hier in Rumänien."

Von: Valentin Ferenschild

Valentin Ferenschild über seine Arbeit im Tageszentrum in Cluj: "Man kann häufig feststellen, welche Kinder regelmäßig ins Tageszentrum kommen und welche selten, denn letztere machen meist viel unregelmäßiger ihre Hausaufgaben und hinken so dem Unterricht hinterher."

 Bericht: 

"Es ist ein großer Schritt getan, wenn die Kinder die Grundschule nicht abbrechen."

Von: Stefan Eller

 "Nach unzähligen Urlauben und Austauschen in Westeuropa und einem Auslandsjahr auf der anderen Seite des Atlantik dachte ich, es sei mal an der Zeit, die Blickrichtung zu ändern und mich in den Osten aufzumachen."Stefan Eller berichtet in seinem 1. Rundbrief von den Kindern im Tageszentrum des Kinderbauernhofs in Rusciori.

 

 

 Bericht: 

"Es fällt mir nicht leicht, mich an das Großstadtleben in Bukarest zu gewöhnen, aber ich bin zuversichtlich...

Von: Dora Baumann

"Durch jahrelange Begleitung der Organisation "Chance for life" können sich die Jugendlichen Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit des Kinderheims und fremdbestimmter Betreuung lösen" Dora Baumann beschreibt in ihrem ersten Rundbrief die Struktur und Zielrichtung  ihrer Arbeit mit  Jugendlichen, die "eine Chance für´s Leben" erhalten sollen. 

 Bericht: 

"Ansonsten ist Rumänien wie Deutschland. Nur ganz anders."

Von: Tom Hollander

In seinem ersten Rundbrief erzählt Tom von den vielfältigen Eindrücken in Sibiu, einer Stadt mit Unterschieden, Kuriositäten und kulturellen Besonderheiten, und seiner Arbeit in einem kleinen Haus für obdachlose Menschen.

 Bericht: 

"Was ich hier schon gelernt habe ist Optimismus"

Von: Olga Kemeny

"... und ich freue mich über die kleinsten Fortschritte und Verbesserungen", schreibt Olga über ihre Arbeit mit Kindern in einem Tageszentrum in Cluj. Und außerdem: "Ich kann nicht darauf verzichten, mit meinem Rumänisch zu prahlen! Wöchentlich werde ich gelobt für meine Sprachfortschritte."

 Bericht: 

"Als Freiwillige haben wir oft große Sympathiepunkte bei den Rumänen ..."

Von: Clemens Jänicke

Clemens beschreibt in seinem ersten Rundbrief seine Erfahrungen beim Reisen durch Rumänien und bei seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Philothea Klub in Tirgu Mures.

 Bericht: 

"Ich will euch berichten, wie es mir gelungen ist, auch nach meiner Abreise noch in Rumänien aktiv zu bleiben." - Lorenz Gitschier

Von:

Der Freiwilligendienst ist zu Ende, aber noch nicht das Kapitel  "Lorenz und Rumänien". "Zu viele wunderbare Erfahrungen verbinde ich mit diesem Land, zu viele wunderbare Mneschen habe ich dort kennengelernt, als dass ich dies alles hinter mir lassen könnte."

 Bericht: 

"Jeder dieser Menschen hat seine eigene Geschichte und eine andere Sichtweise auf die Welt" - Sara Schütz

Von:

"Ich wäre jetzt nirgendwo lieber als hier" schreibt Sara Schütz über ihre Arbeit und ihre Begegnungen mit alten Menchen in Sibiu. Ein Freiwilligendienst in der ambulaten Altenpflege, bei der sie neben Kochrezepten jede Menge Erfahrung und viele Geschichten sammelt.

 Bericht: 

"Alle Kinder in die Schule! - so der Name des Programms - und ich darf an dieser wunderbaren Aufgabe teilhaben." - Fabian Stegner

Von: Fabian Stegner

Nicht nur für die Kinder in Potlogi, einem kleinen Dorf im Süden Rumäniens, sondern auch für Fabian Stegner hat wieder mal der Ernst des Lebens begonnen, der sich hier zwischen Englischunterricht und Fussballtraining und vielen neuen Eindrücken abspielt.

 Bericht: 

"Geduld ist eine wichtige Sache, die ich immer mehr lerne ..." - Olga Kemeny

Von: Olga Kemeny

"Ich bin froh, dass ich genau hier bin und nirgendwo anders. In Rumänien gibt es viel zu entdecken und die Rumänien sind ein wirklich nettes und interessantes Volk" schreibt Olga in ihrem ersten Rundfbrief, in dem sie auch über ihre Arbeit in einem Tageszentrum in Cluj für Kinder aus armen Familien berichtet.

 Bericht: 

"Rumänien: ein Einblick in das geographische Herz Europas." - Tilman Schächtele

Von: Tilman Schächtele

In seinem ersten Rundbrief nimmt Tilman Schächtele den Leser mit auf die Reise in das jüngste Mitgliedsland der Europäischen Union - unbekannt, reizvoll und voller Herausforderungen!

 

 

 

 

 Bericht: 

"Die Arbeit und das Land machen mir bei weitem mehr Spaß, als ich mir das vorgestellt habe."Matthias Tenter, März 2010

Von:

Matthias berichtet von seiner  Arbeit im Casa Buna in Sibiu, einem Haus für obdachlose Menschen, und seinen Reisen durch ein facettenreiches Land.