Berichte: Nicaragua

 Bericht: 

Aller Anfang ist... Elisa Hertzler's 1. Rundbrief

Von: Elisa Hertzler

„Es kommt immer anders als man denkt.“ Elisa schreibt über nicaraguanische Weisheiten und ihre Aufgaben als Englisch- und Sportlehrerin.

 

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Auf Wiedersehen Deutschland, Hola Nicaragua! Johannes Ludwig's 1. Rundbrief

Von: Johannes Ludwig

Johannes hat sich schon gut in seinem neuen Gastzuhause eingelebt. Er schreibt: „Meine Gastmutter ist eine geborene Frohnatur, sodass immer eine positive Stimmung herrscht.“

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„Es ist einfach immer wieder ein Freude über den Markt zu bummeln und das exotische Obst und Gemüse zu bewundern.“ Ursel Schwarzkopff's 4. Rundbrief

Von: Ursel Schwarzkopff

Dieses Mal dreht sich bei Ursel alles rund um das Thema nicaraguanisches Essen. Sie bezeichnet es selbst auch als ihren „Küchenrundbrief“.

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Artenschutz sichert Einkommen. Ressourcenschutz und ländliche Entwicklung in Nicaragua.

Von: Bettina Hübner

„Im Mittelpunkt steht der Mensch, ohne dessen Problembewusstsein kein nachhaltiger Umweltschutz möglich ist.“ Die EIRENE Fachkraft Bettina Hübner berichtet über ihre Arbeit bei FUNDAR und den Zusammenhang zwischen Meeresschildkröten, Schwarzmuscheln und ländliche Entwicklung.

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„Tellergroße blaue Schmetterlinge und Kolibris schwirrten um uns umher, während uns Bananenpalmen und Avocadobäume umgaben.“ Der 1. Rundbrief von Mia Oehler

Von: Mia Oehler

Die faszinierende Natur ist nur eines der vielen Dinge, die Mia in ihren ersten 3 Monaten in Nicaragua kennenlernt. Sie berichtet außerdem von der Sprachschule, Gastfamilie, ihrer Arbeit bei FUNARTE, nicaraguanischen Gewohnheiten, dem Machismus, den gewöhnungsbedürftigen Transportarten und vielem mehr.

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„Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie voll ein Bus gepackt werden kann.“ Erste Impressionen in Hilde Fleig's 1. Rundbrief

Von: Hilde Fleig

Hilde verbringt ihren ersten Monat in Estelí mit Sprach- und Kulturunterricht. Sie schreibt über die Besonderheiten der nicaraguanischen Lebensweise, kulturelle Bräuche und die Unterschiede von Stadt- und Landleben.

 

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Ankunft, Sprachschule und ganz neue Sichtweisen. 1. Rundbrief von Marcelo Bienias

Von: Marcelo Bienias

Marcelo's Freiwilligendienst in Nicaragua hat begonnen. Er berichtet über seine ersten Erlebnisse im neuen Umfeld, der Insel Ometepe, der Arbeit, den Menschen.

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„Mein Vater hatte eine Finca in den Bergen, dahin sind wir geflohen. In der Stadt konnten wir nicht bleiben.“ Rundbrief Nr. 3 von Ursel Schwartzkopff

Von: Ursel Schwarzkopff

Ursel schreibt über die Geschichte Nicaraguas und beschreibt die Erlebnisse von Nicaraguanern während der Revolution.

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Schulalltag, Chaos, Kreativität und Improvisation. Ursel Schwartzkopff's 2. Rundbrief

Von: Ursel Schwarzkopff

Ursel schreibt über die Andersartigkeit des Schulalltags in Nicaragua: wo der Unterricht vielleicht chaotisch wirken mag, spielen dafür andere Dinge wie emotionale Zuwendung, Entwicklung von Kreativität und eine warme Mahlzeit am Tag eine wichtige Rolle.

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1 Jahr Nicaragua und „Spuren, die diese Zeit für immer in mir hinterlassen wird.“ Marie Wagner's 4. Rundbrief

Von: Marie Wagner

Marie beschreibt die Vielseitigkeit Nicaraguas, die sie kennenlernen durfte und schaut dankbar auf ihre Zeit bei ADIC zurück.

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14 Monate, 425 Tage, 10 200 Stunden Nicaragua gehen zu Ende... Abschiedsstimmung im 4. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin blickt auf ihr Jahr in Nicaragua bei FUNARTE zurück und zieht ihre persönliche Bilanz: „Ich kam um zu geben und empfing so viel.“

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Alltagsgeschichten - 3. Rundbrief von Marie Wagner

Von: Marie Wagner

Marie hat sich gut eingelebt, schildert uns ihr Leben in Nicaragua und ihre Arbeit. Sie erzählt uns Alltagsgeschichten und schreibt über gesellschaftliche Phänomene wie den Machismus in Nicaragua.

 

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Meine Zeit im Hogar der Protección Pajarito Azul - 2. Rundbrief von Anke Mistele

Von: Anke Mistele

Anke Mistele hat ihren Alltag im Griff, reflektiert ihr Leben dort und erzählt uns von ihrem Arbeits- und Lebensalltag.

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Das Leben schreibt seine Geschichten selbst - 3. Rundbrief von Henryk Holstein

Von: Henryk Holstein

Henryk reflektiert die Lebensrealität in Nicaragua und ist sich sehr bewusst darüber, dass seine Beschreibungen stets subjektiv und durch seine kulturelle Brille gefärbt sind.

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Wohnen – Duschen mit Blick auf den Mangobaum - 3. Rundbrief Katrin Luz

Von: Katrin Luz

Katrin Luz hat sich gut eingelebt. Nachdem sie nun die Sprache sehr gut vesteht und sich ohne Probleme verständigen kann, geht vieles voran. Langsam ist jedoch auch schon an Abschied zu denken...

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Das Leben ist ein Mosaik - 3. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin gibt uns zunächst eine Einführung in nicaraguanische Geschichte und erklärt, was zurzeit im Jahr der Präsidentschaftswahlen für ein Klima in Nicaragua herrscht. Danach berichtet sie von ihrer Arbeit bei FUNARTE. Sie hat sich sehr gut eingelebt und selbst unvorhergesehene Krisen gut gemeistert.

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"DIE Nicaragua ZEIT" - 2. Rundbrief von Katrin Luz

Von: Katrin Luz

Katrin Luz beschreibt auf ihre eigene Weise ihre Eindrücke und Erfahrungen in Nicaragua und dem Projekt von CECIM. Sie hat sich sehr gut eingelebt. Die Arbeit macht ihr Spaß, sie hat viele Unterschiede zwischen den Kulturen entdeckt, empfindet diese jedoch als Bereicherung. Auch diskutiert sie das für und wider des weltwärts-Programms.

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Umwelterziehung auf nicaraguanisch - 2. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen setzt sich kritisch mit ihrer neuen Lebens- und Arbeitswelt auseinander.

 

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Ankommen in Jinotega - 1- Rundbrief von Ursel Schwartzkopff

Von: Ursel Schwarzkopff

Ursel erzählt uns von ihren Eindrücken von Nicaragua, Estelí und Jinotega.

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"Im Land der tausend Vulkane" - 2. Rundbrief von Marie Wagner

Von: Marie Wagner

Marie hat sich gut eingelebt. Die Arbeit bei ADIC bringt ihr Spaß und Nicaragua, mit den verschiedenen Facetten bleibt spannend für sie.

 

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Ay Nicaragua, Nicaraguita - 2. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin Schmid hat sich in den ersten sieben Monaten ihres Aufenthaltes gut eingelebt. Sie hat verschiedene Seiten von Nicaragua kennen- und lieben gelernt. Sie ist gereist und hat das Nachbarland Costa Rica kennengelernt. Sie hat Weihnachten in Nicaragua erlebt und die Arbeit bei FUNARTE schätzen gelernt.

 

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"Für ein Leben ohne Gewalt und Diskriminierung" - 3. Rundbrief von Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia ziehlt Bilanz über ihre Zeit als Freiwillige bei der Grupo Venancia.

"Was habe ich bei Grupo Venancia vor allem gelernt? Ich habe gelernt,

1) …wie scheinbar „Anormales“ normal werden kann

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Einfach und einfach super - 4. Rundbrief von Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

Sophie reflektiert nach eineinhalb Jahren das Leben in Nicaragua, erläutert politische Verhältnisse, berichtet von einer wunderschönen Reise in die Karibik, spricht aber auch Themen wie Heimweh an. Ein besonderes Highlight ist ihr Nicaraguanisches ABC.

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"Einmal um die halbe Welt" - 1. Rundbrief von Marie Wagner

Von: Marie Wagner

Marie erzählt uns von ihren ersten Eindrücken in Nicaragua.

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Impressionen aus Nicaragua - 1. Rundbrief von Katrin Luz

Von: Katrin Luz

Katrin erzählt uns von ihren Eindrücken, die sie in den ersten 3 Monaten ihres Aufenthaltes gesammelt hat.

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Arbeiten und Leben bei den Los Pipitos in Condega - 1. Rundbrief von Julia Flach

Von: Julia Flach

Julia berichtet uns von ihren ersten Monaten in Nicaragua, der Lebensweise der Menschen und ihrer Arbeit bei Los Pipitos in Condega.

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Ankommen und Realisieren - 1. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen Gräser beschreibt ihre ersten Monate, ihr Erstaunen und Erleben.

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In Nicaragua "Leben Lernen" - 1. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Katrin Schmid hat sich mittlerweile in Estelí, Nicaragua eingelebt und in die Arbeit von FUNARTE eingefunden.

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Wo findet man eigentlich das Glück oder Nicaragua und die Felicidad - Alina Roerig - 3. Rundbrief

Von: Alexander Blessing

Alina Roerig zieht Bilanz, erzählt von dem, was sie fasziniert und was zu kritisieren ist an Nicaragua, einem Land, voller Vielfalt.

 

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"Drei Monate Nicaragua - und der Blick auf die Welt beginnt sich zu verändern" - Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia Bihlmayer berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihren ersten Eindrücken von Nicaragua, ihrem Sprachkurs und unkonventionellen Lernmethoden und dem Ankommen im Projekt in Matagalpa.

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"Phase Nummer 2: ich habe nur 2 Hände" - Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sophie Deyhle einen Einblick von ihrer Arbeit bei Los Pipitos, ihrer Rolle als Freiwillige und ihren Freizeitaktivitäten. Nach 6 Monaten Aufenthalt ist bei ihr eine gewisse Routine in den Alltag eingekehrt. Die Routine empfindet sie "als sehr angenehm, ist es doch so, als sei ich zu Hause." (März 2010)