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In seinem 2. Rundbrief schreibt Mirko von seinem Alltag in Uganda, von den Mühen aber auch kleinen Lichtblicken.
Christian erzählt in seinem 2. Rundbrief von der gegenwärtigen politischen Situation in Uganda, von seinen ersten Reiseerfahrungen in Ostafrika und einer traditionellen Hochzeit.
Michaela erzählt in ihrem 10. Tagebucheintrag von ihrer Begegnung im benachbarten Dorf mit ugandischen Frauen, wo sie einen ganzen Tag verbringt.
Julia erzählt in ihrem 3. Rundbrief von einem besonderen Tag für die Strassenkinder des CRO in Mbale.
Charlotte beschreibt in ihrem 2. Rundbrief den Kontrast zwischen der Provinzstadt Mbarara, der Hauptstadt Kampala und dem wilden Uganda. Außerdem schildert sie ihre ersten Eindrücke in ihrer neuen Einsatzstelle bei der ökumenischen Organisation United Religions Initiative.
Julia schreibt in ihrem 2. Rundbreif über die Schwierigkeiten einen legalen Aufenhaltsstatus zu bekommen und erzählt von den alltäglichen Erfahrungen in ihrer Einsatzstelle.
Johannes beschreibt in seinem 2. Rundbrief seine ersten Eindrücke über das Leben auf dem Land in Uganda.
Matthias Würzle ist Freiwilliger im offenen Jugendzentrum KYC in einem ärmeren Stadtviertel der Hauptstadt Kampala. Hier ist er u.a. für das Nachmittagsprogramm für die Kinder und Jugendlichen verantwortlich.
Martin Kamenisch leistet einen s.g. "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" und ist seit Herbst 2011 bei der EIRENE-Partnerorganisation Salem Brotherhood im Osten von Uganda. Er erzählt in seinem ersten Rundbrief von seinen unmittelbaren Eindrücken die er bei seiner Ankunft am Einsatzort hatte.
Lena ist seit Herbst 2011 als Freiwillige im Rainbow House of Hope in der Hauptstadt Kampala und berichtet in ihrem ersten Rundbrief von den Eigenarten eines ganz neuen Lebens in einer afrikanischen Großstadt.
Lukas Orth erzählt in seinem ersten Rundbrief von seiner Eingewöhnung in seiner neuen Heimat.
Eike Ruhland ist als 1. Freiwilliger in der 1. Gartenbauschule von Uganda und erzählt in seinem 1. Rundbrief von seinen 1. Eindrücken und den vielen persönlichen Begegnungen mit den Menschen in seiner neuen Heimat.
Sven Baumgärtner erzählt in seinem ersten Rundbrief von Verzögerungen bei der Ausreise, seinem Sprachkurs im Fussballstadium, über einfache Lebensbedingungen und über die Suche seiner Rolle als Freiwilliger in einer Berufsschule.
Charlotte Eisenberg unterstützt die kleine Organisation "Words of Hope" in der Stadt Mbarara, welche sich für HIV/AIDS betroffene Familien im ländlichen Raum einsetzt. In ihrem 1. Rundbrief beschreibt sie ihre Erfahrungen mit den starken Kontrasten die auf sie alltäglich einwirken.
Cosima Padberg ist als Freiwillige bei der EIRENE-Partnerorganisation Mobile Hospice Mbarara im Südwesten von Uganda. In ihrem 1.
Benjamin Berndt ist als Freiwilliger bei den EIRENE-Partnerorganisationen UYONET und Kawempe Youth Centre in Kampala. In seinem 1. Rundbrief schreibt er über die Aktivitäten in seinen Einsatzstellen kurz vor den Präsidentschaftswahlen im Februar 2011.
Johannes Heide leistet einen Friedensdienst bei der EIRENE-Partnerorganisation RUPAD/KIRUDEF auf dem ugandischen Land ganz in der Nähe der Grenze der Demokratischen Republik Kongo. In seinem 1. Rundbrief erzählt er von seinem Nähmaschinenreparatur-Training bei Tools for Solidarity in Belfast.
Michaela Wolff leistet einen "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" beim EIRENE-Projektpartner Salem Brotherhood an der Grenze zu Kenja und beschreibt in ihrem 3. Tagebucheintrag ihre ersten Zweifel.
Michaela Wolff leistet einen "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" beim EIRENE-Projektpartner Salem Brotherhood an der Grenze zu Kenja und erzählt in ihrem zweiten Tagebucheintrag über das ugandische Landleben.
Michaela Wolff leistet einen "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" beim EIRENE-Projektpartner Salem Brotherhood in einem Dorf an der Grenze zu Kenja und erzählt in ihrem 1. Tagebucheintrag über die ersten Eindrücke in Uganda.
Christian Menke leistet einen Friedensdienst in der westugandischen Stadt Mbarara und erzählt in seinem 1. Rundbrief über seine ersten Eindrücke vom Land und der Menschen am Viktoriasee.
Julia Neuwirth unterstützt in ihrem Freiwilligendienst die EIRENE-Partnerorganisation Child Restoration Outreach am Fuße des Mount Elgon an der Grenze zu Kenja, wo sie mit Straßenkindern arbeitet. In ihrem 1. Runbrief beschreibt sie die Anfangszeit in Uganda, in welcher sie u.a.
Sarah Dewoske leistet einen Friedensdienst beim Adult Education Centre (AEC) in der kleinen Stadt Njeru an der Quelle des Nils und erzählt in ihrem 1. Rundbrief über ihre ersten Erfahrungen in Uganda.
Leonie Benker ging für einen Friedensdienst in die ugandische Hauptstadt Kampala und erzählt in ihrem 2. Rundbrief über ihren Alltag in ihrer Einsatzstelle des kleinen offenen Jugendzentrums Rainbow House of Hope.
Leonie Benker leistet einen Friedensdienst beim Rainbow House of Hope in der Hauptstadt Kampala und beschreibt in ihrem 3. Rundbrief ihre eindrucksvollen Erlebnisse die sie im Nachbarland Rwanda machte.
Patricia Otuka-Karner ist Fachkraft bei der Partnerorganisation ACFODE in Uganda. In einem Artikel für den EIRENE-Rundbrief 3/2010 schildert sie das Engagement der Partnerorganisation für eine Stärkung der Rechte der Frauen in Uganda.