Rückkehrer

 Bericht: 

Kleine Erfolge im Alltag

Von: Mirko Walz

In seinem 2. Rundbrief schreibt Mirko von seinem Alltag in Uganda, von den Mühen aber auch kleinen Lichtblicken.

 Bericht: 

Zwischen Wahlen und Elefanten

Von: Menke Christian

Christian erzählt in seinem 2. Rundbrief von der gegenwärtigen politischen Situation in Uganda, von seinen ersten Reiseerfahrungen in Ostafrika und einer traditionellen Hochzeit.

 Bericht: 

"Into the village"

Von: Michaela Wolff

Michaela erzählt in ihrem 10. Tagebucheintrag von ihrer Begegnung im benachbarten Dorf mit ugandischen Frauen, wo sie einen ganzen Tag verbringt.

 Bericht: 

Wahlkampf und Umwelttag auf ugandisch

Von: Julia Neuwirth

Julia erzählt in ihrem 3. Rundbrief von einem besonderen Tag für die Strassenkinder des CRO in Mbale.

 Bericht: 

Weltenwechsel vollziehen

Von: Charlotte Eisenberg

Charlotte beschreibt in ihrem 2. Rundbrief den Kontrast zwischen der Provinzstadt Mbarara, der Hauptstadt Kampala und dem wilden Uganda. Außerdem schildert sie ihre ersten Eindrücke in ihrer neuen Einsatzstelle bei der ökumenischen Organisation United Religions Initiative.

 Bericht: 

Von Visaproblemen und dem Leben auf der Straße von Mbale

Von: Julia Neuwirth

Julia schreibt in ihrem 2. Rundbreif über die Schwierigkeiten einen legalen Aufenhaltsstatus zu bekommen und erzählt von den alltäglichen Erfahrungen in ihrer Einsatzstelle.

 Bericht: 

Im Land der Nähmaschinen

Von: Johannes Heide

Johannes beschreibt in seinem 2. Rundbrief seine ersten Eindrücke über das Leben auf dem Land in Uganda.

 Bericht: 

"G-nut" Soßen und Luganda Sprachkurs

Von: Matthias Würzle

Matthias Würzle ist Freiwilliger im offenen Jugendzentrum KYC in einem ärmeren Stadtviertel der Hauptstadt Kampala. Hier ist er u.a. für das Nachmittagsprogramm für die Kinder und Jugendlichen verantwortlich.

 Bericht: 

Die Uhren ticken hier anders

Von: Martin Kamenisch

Martin Kamenisch leistet einen s.g. "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" und ist seit Herbst 2011 bei der EIRENE-Partnerorganisation Salem Brotherhood im Osten von Uganda. Er erzählt in seinem ersten Rundbrief von seinen unmittelbaren Eindrücken die er bei seiner Ankunft am Einsatzort hatte.

 Bericht: 

Chapati und Rolex

Von: Lena Heuer

Lena ist seit Herbst 2011 als Freiwillige im Rainbow House of Hope in der Hauptstadt Kampala und berichtet in ihrem ersten Rundbrief von den Eigenarten eines ganz neuen Lebens in einer afrikanischen Großstadt.

 Bericht: 

Aller Anfang ist... Elisa Hertzler's 1. Rundbrief

Von: Elisa Hertzler

„Es kommt immer anders als man denkt.“ Elisa schreibt über nicaraguanische Weisheiten und ihre Aufgaben als Englisch- und Sportlehrerin.

 

 Bericht: 

Auf Wiedersehen Deutschland, Hola Nicaragua! Johannes Ludwig's 1. Rundbrief

Von: Johannes Ludwig

Johannes hat sich schon gut in seinem neuen Gastzuhause eingelebt. Er schreibt: „Meine Gastmutter ist eine geborene Frohnatur, sodass immer eine positive Stimmung herrscht.“

 Bericht: 

„Es ist einfach immer wieder ein Freude über den Markt zu bummeln und das exotische Obst und Gemüse zu bewundern.“ Ursel Schwarzkopff's 4. Rundbrief

Von: Ursel Schwarzkopff

Dieses Mal dreht sich bei Ursel alles rund um das Thema nicaraguanisches Essen. Sie bezeichnet es selbst auch als ihren „Küchenrundbrief“.

 Bericht: 

"Ich haette mir also keinen besseren Zeitpunkt aussuchen koennen von einem Auto angefahren zu werden."

Von: Hanna Stoffregen

Hanna Stoffregen arbeitet in einer Art Frauenhaus im Family Abuse Centre in Waco, Texas und berichtet, wie ein Fahrradunfall positiv die ersten Monate ihres Dienstes beeinflusst hat

 Bericht: 

„Kanadier ist man, wenn man sich hier zu Hause fühlt“

Von: David Kubovsky

David Kubovsky beschreibt in seinem 2.ten Rundbrief die Vorweihnachtszeit in dem Eine Welt Laden in Edmonton, in dem er seinen Dienst macht

 Bericht: 

Jeder hilft jedem und unsere Chefin ist mehr eine Mitarbeiterin, als unser Boss.

Von: Denise Prystawik

Denise Prystawik arbeitet in den USA im Hauptbüro unserer Partnerkirche der Church of the Brethren in Elgin und arbeitet in der Verwaltung und bei der Organisation von workcamps

 Bericht: 

"Es ist genug für den Bedarf aller, aber nicht für die Habgier vorhanden."

Von: Michael Kuta

Michael Kuta arbeitet für Tools for Solidarity in Belfast und setzt sich für die Belange der Menschen in Afrika ein

 Bericht: 

Ich kann gar nicht abwarten, bis wir richtig anfangen!

Von: Barbara Gröschel

Barbara Gröschel arbeitet direkt an der Peace-line in Belfast mit schwierigen Jugendlichen in dem Projekt Forthspring Intercommunity Group

 Bericht: 

Das Leben in einer Arche ist mit Sicherheit nicht immer einfach aber es ist eine Erfahrung, die ich um nichts auf der Welt missen möchte .

Von: Sarah Schank

Sarah Schank lebt in der Arche von Jean Vanier in Cork und berichtet von ihrem Leben mit geistig behinderten Erwachsenen

 Bericht: 

"Es ist jede Woche für mich ein neues Abenteuer Vollblutiren gegenüber zustehen!"

Von: Carlotta Kolbe

Carlotta Kolbe schreibt ihren ersten Rundbrief aus dem Kilcranny House in Nordirland.

 Bericht: 

Von den Vorteilen einer Kleinstadt: man lernt auch das bosnische Landleben kennen, das sich doch um einiges von dem in der Stadt unterscheidet.

Von: Noëmi Otterbach

Noemi Otterbach schreibt in ihrem ersten Rundbrief von der Offenheit, Hilfsbereitschaft und selbstverständlichen Gastfreundschaft der Menschen in ihrer Umgebung, was ihr das Einleben in die kleine Stadt Maglaj und die Arbeit mit behinderten Kindern und Jugendlichen sehr erleichtert. 

 Bericht: 

Am Fuße des Mt. Elgon

Von: Lukas Orth

Lukas Orth erzählt in seinem ersten Rundbrief von seiner Eingewöhnung in seiner neuen Heimat.

 Bericht: 

Partnerschaft auf Augenhöhe.

Von: Damaris Mühe

Alle Aktivitäten, von der Planung bis zur Durchführung, führen wir immer im Team durch.“ Ein Interview der EIRENE Fachkraft Damaris Mühe mit den Leitern des Zentrums für Kultur und Kommunikation Ch

 Bericht: 

Artenschutz sichert Einkommen. Ressourcenschutz und ländliche Entwicklung in Nicaragua.

Von: Bettina Hübner

„Im Mittelpunkt steht der Mensch, ohne dessen Problembewusstsein kein nachhaltiger Umweltschutz möglich ist.“ Die EIRENE Fachkraft Bettina Hübner berichtet über ihre Arbeit bei FUNDAR und den Zusammenhang zwischen Meeresschildkröten, Schwarzmuscheln und ländliche Entwicklung.

 Bericht: 

"You come and we eat!"

Von: Eike Ruhland

Eike Ruhland ist als 1. Freiwilliger in der 1. Gartenbauschule von Uganda und erzählt in seinem 1. Rundbrief von seinen 1. Eindrücken und den vielen persönlichen Begegnungen mit den Menschen in seiner neuen Heimat.

 Bericht: 

"FSJ im Ausland. Eine win-win-Situation" 1. Rundbrief von Lorenz Lowis

Von: Lorenz Lowis

Lorenz Lowis schreibt in seinem ersten Rundbrief von seinem Dienst mit BVS in den USA bei habitat for humanity

 Bericht: 

Zwischen Bananenstauden

Von: Sven Baumgärtner

Sven Baumgärtner erzählt in seinem ersten Rundbrief von Verzögerungen bei der Ausreise, seinem Sprachkurs im Fussballstadium, über einfache Lebensbedingungen und über die Suche seiner Rolle als Freiwilliger in einer Berufsschule.

 Bericht: 

„Tellergroße blaue Schmetterlinge und Kolibris schwirrten um uns umher, während uns Bananenpalmen und Avocadobäume umgaben.“ Der 1. Rundbrief von Mia Oehler

Von: Mia Oehler

Die faszinierende Natur ist nur eines der vielen Dinge, die Mia in ihren ersten 3 Monaten in Nicaragua kennenlernt. Sie berichtet außerdem von der Sprachschule, Gastfamilie, ihrer Arbeit bei FUNARTE, nicaraguanischen Gewohnheiten, dem Machismus, den gewöhnungsbedürftigen Transportarten und vielem mehr.

 Bericht: 

„Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie voll ein Bus gepackt werden kann.“ Erste Impressionen in Hilde Fleig's 1. Rundbrief

Von: Hilde Fleig

Hilde verbringt ihren ersten Monat in Estelí mit Sprach- und Kulturunterricht. Sie schreibt über die Besonderheiten der nicaraguanischen Lebensweise, kulturelle Bräuche und die Unterschiede von Stadt- und Landleben.

 

 Bericht: 

Ankunft, Sprachschule und ganz neue Sichtweisen. 1. Rundbrief von Marcelo Bienias

Von: Marcelo Bienias

Marcelo's Freiwilligendienst in Nicaragua hat begonnen. Er berichtet über seine ersten Erlebnisse im neuen Umfeld, der Insel Ometepe, der Arbeit, den Menschen.

 Bericht: 

„Mein Vater hatte eine Finca in den Bergen, dahin sind wir geflohen. In der Stadt konnten wir nicht bleiben.“ Rundbrief Nr. 3 von Ursel Schwartzkopff

Von: Ursel Schwarzkopff

Ursel schreibt über die Geschichte Nicaraguas und beschreibt die Erlebnisse von Nicaraguanern während der Revolution.

 Bericht: 

Schulalltag, Chaos, Kreativität und Improvisation. Ursel Schwartzkopff's 2. Rundbrief

Von: Ursel Schwarzkopff

Ursel schreibt über die Andersartigkeit des Schulalltags in Nicaragua: wo der Unterricht vielleicht chaotisch wirken mag, spielen dafür andere Dinge wie emotionale Zuwendung, Entwicklung von Kreativität und eine warme Mahlzeit am Tag eine wichtige Rolle.

 Bericht: 

1 Jahr Nicaragua und „Spuren, die diese Zeit für immer in mir hinterlassen wird.“ Marie Wagner's 4. Rundbrief

Von: Marie Wagner

Marie beschreibt die Vielseitigkeit Nicaraguas, die sie kennenlernen durfte und schaut dankbar auf ihre Zeit bei ADIC zurück.

 Bericht: 

14 Monate, 425 Tage, 10 200 Stunden Nicaragua gehen zu Ende... Abschiedsstimmung im 4. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin blickt auf ihr Jahr in Nicaragua bei FUNARTE zurück und zieht ihre persönliche Bilanz: „Ich kam um zu geben und empfing so viel.“

 Bericht: 

Musik - ein Weg der Kommunikation und Freundschaft

Von: Judith von Seggern

"Mein Herz ging auf, als er auf einmal so herzlich und ausufernd anfing zu lachen, dass ich kaum noch weitersingen konnte." Mit Musik geht vieles besser - diese Erfahrung beschreibt Judith in ihrem ersten Rundbrief über ihre Arbeit mit Kindern mit Behinderungen in Tuzla.

 Bericht: 

"Die Sonne läßt kein Dorf aus, nur weil es klein ist..."

Von: Jana Holstein

...auch nicht das kleine Dorf Hajdukovo im Norden Serbiens, aus dem Jana Holstein ihren ersten Rundbrief schreibt. "Dass ich mich in der komplizierten ungarischen Sprache, die man hier spricht, so schnell zurechtfinden würde, hätte ich nicht gedacht. Ich lebe mitten in einer kulturell sehr spannenden Gegend."

 Bericht: 

"Sarajevo - in welcher Stadt liegen Istanbul, Wien, Frankfurt/M und Eisenhüttenstadt so eng beieinander!"

Von: Theodor Rieche

In seinem ersten Rundbrief führt Theo Rieche durch Sarajevo und das komplizierte bosnische Staatsgebilde und erzählt von seiner Arbeit in der "Schule der Freundschaft".

 Bericht: 

"Geduld ist die erste Sache, die ich hier gelernt habe."

Von: Lisa Kaiser

Lisa Kaiser berichtet in ihrem 1. Rundbrief vom schnellen Rumänischlernen, stark gesüßtem Kaffee und von der Freude der alten Menschen über ihre Besuche und tatkräftige Unterstützung.

 Bericht: 

"Alles in allem bin ich sehr glücklich, hier gelandet zu sein und freue mich auf das Jahr hier in Rumänien."

Von: Valentin Ferenschild

Valentin Ferenschild über seine Arbeit im Tageszentrum in Cluj: "Man kann häufig feststellen, welche Kinder regelmäßig ins Tageszentrum kommen und welche selten, denn letztere machen meist viel unregelmäßiger ihre Hausaufgaben und hinken so dem Unterricht hinterher."

 Bericht: 

"Das Bild in meinem Kopf von Rumänien war am Anfang äußerst dürftig: Dracula, graue Betonblöcke und Ceausescu ... Tja, wie man sich irren kann!

Von: Jan Goebel

"Die Projektreise nahm mir einen Haufen Aufregung und Angst vor´m Alleinsein in der Fremde. Außerdem wußte ich jetzt, dass anstatt trostloser Kälte  und grauer Beton-Blocks siebenbürgischer Hochsommer, ästhetisch beeindruckende traditionelle Prachtbauten und wunderschöne Natur auf mich warteten." Jan Goebel in seinem 1. Rundbrief 

 Bericht: 

"Es ist ein großer Schritt getan, wenn die Kinder die Grundschule nicht abbrechen."

Von: Stefan Eller

 "Nach unzähligen Urlauben und Austauschen in Westeuropa und einem Auslandsjahr auf der anderen Seite des Atlantik dachte ich, es sei mal an der Zeit, die Blickrichtung zu ändern und mich in den Osten aufzumachen."Stefan Eller berichtet in seinem 1. Rundbrief von den Kindern im Tageszentrum des Kinderbauernhofs in Rusciori.

 

 

 Bericht: 

"Es fällt mir nicht leicht, mich an das Großstadtleben in Bukarest zu gewöhnen, aber ich bin zuversichtlich...

Von: Dora Baumann

"Durch jahrelange Begleitung der Organisation "Chance for life" können sich die Jugendlichen Schritt für Schritt aus der Abhängigkeit des Kinderheims und fremdbestimmter Betreuung lösen" Dora Baumann beschreibt in ihrem ersten Rundbrief die Struktur und Zielrichtung  ihrer Arbeit mit  Jugendlichen, die "eine Chance für´s Leben" erhalten sollen. 

 Bericht: 
 Bericht: 

„Wovon mein Job lebt, ist die Interaktion mit Menschen.“ 1.Rundbrief von David Kubovsky

Von: David Kubovsky

David Kubovsky arbeitet in Edmonton, Kanada im "Ten Thousand Villages", einen Fair Trade Shop.

 Bericht: 

Alltagsgeschichten - 3. Rundbrief von Marie Wagner

Von: Marie Wagner

Marie hat sich gut eingelebt, schildert uns ihr Leben in Nicaragua und ihre Arbeit. Sie erzählt uns Alltagsgeschichten und schreibt über gesellschaftliche Phänomene wie den Machismus in Nicaragua.

 

 Bericht: 

Man beginnt die Welt mit anderen Augen zu sehen - 7. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange befindet sich am Ende ihres 24-monatigen Aufenthalt in Costa Rica und gibt uns ein Resümee über ihren Friedensdienst bei der Partnerorganisation paniamor.

 Bericht: 

Meine Zeit im Hogar der Protección Pajarito Azul - 2. Rundbrief von Anke Mistele

Von: Anke Mistele

Anke Mistele hat ihren Alltag im Griff, reflektiert ihr Leben dort und erzählt uns von ihrem Arbeits- und Lebensalltag.

 Bericht: 

Das Leben schreibt seine Geschichten selbst - 3. Rundbrief von Henryk Holstein

Von: Henryk Holstein

Henryk reflektiert die Lebensrealität in Nicaragua und ist sich sehr bewusst darüber, dass seine Beschreibungen stets subjektiv und durch seine kulturelle Brille gefärbt sind.

 Bericht: 

Wohnen – Duschen mit Blick auf den Mangobaum - 3. Rundbrief Katrin Luz

Von: Katrin Luz

Katrin Luz hat sich gut eingelebt. Nachdem sie nun die Sprache sehr gut vesteht und sich ohne Probleme verständigen kann, geht vieles voran. Langsam ist jedoch auch schon an Abschied zu denken...

 Bericht: 

Das Leben ist ein Mosaik - 3. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin gibt uns zunächst eine Einführung in nicaraguanische Geschichte und erklärt, was zurzeit im Jahr der Präsidentschaftswahlen für ein Klima in Nicaragua herrscht. Danach berichtet sie von ihrer Arbeit bei FUNARTE. Sie hat sich sehr gut eingelebt und selbst unvorhergesehene Krisen gut gemeistert.

 Bericht: 

"Man fühlt sich als Fremder hier immer willkommen." - 1. Rundbrief von Jan Smitmans

Von: Jan Smitmans

Jan Smitmans schreibt in seinem Rundbrief über das Leben in Toronto als multikultureller Stadt und über seine vielfältige Arbeit in der Yonge Street Mission.

 

 Bericht: 

Mein Leben als "Catholic Worker" - 1. Rundbrief von Jonas Kremer

Von: Jonas Kremer

Jonas Kremer beschreibt seinen Weg vom EIRENE-Ausreisekurs über die BVS Orientation hin in das Projekt Su Casa Catholic Worker House in Chicago, wo er gemeinschaftlich mit mexikanischen Familien lebt.

 

 Bericht: 

"DIE Nicaragua ZEIT" - 2. Rundbrief von Katrin Luz

Von: Katrin Luz

Katrin Luz beschreibt auf ihre eigene Weise ihre Eindrücke und Erfahrungen in Nicaragua und dem Projekt von CECIM. Sie hat sich sehr gut eingelebt. Die Arbeit macht ihr Spaß, sie hat viele Unterschiede zwischen den Kulturen entdeckt, empfindet diese jedoch als Bereicherung. Auch diskutiert sie das für und wider des weltwärts-Programms.

 Bericht: 

Umwelterziehung auf nicaraguanisch - 2. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen setzt sich kritisch mit ihrer neuen Lebens- und Arbeitswelt auseinander.

 

 Bericht: 

Lebenszeichen aus Costa Rica - 1. Rundbrief von Florian Stepper

Von: Florian Stepper

Florian hat seine ersten neun Monate in Costa Rica gut überstanden, sich eingelebt und sich nach einigen Schwierigkeiten endlich seinem Wunschprojekt der "Umwelterziehung" widmen können.

Ein kleiner seines Lebens in Costa Rica:

 Bericht: 

Arbeiten im Tiefland Boliviens - 2. Rundbrief von Pehr Reimers

Von: Pehr Reimers

Pehr hat sich gut eingelebt und sich an die lokalen Gegebenheiten angepasst.

 Bericht: 

Ankommen in Jinotega - 1- Rundbrief von Ursel Schwartzkopff

Von: Ursel Schwarzkopff

Ursel erzählt uns von ihren Eindrücken von Nicaragua, Estelí und Jinotega.

 Bericht: 

"Live simply so that others may simply live." -- Andreas Rohland

Von: Andreas Rohland

Andreas Rohland berichtet über seinen Ausreisekurs, seine BVS Orientation und die erste Monate bei Lancaster Area Habitat for Humanity in Pennsylvania, USA.

 

 Bericht: 

"Im Land der tausend Vulkane" - 2. Rundbrief von Marie Wagner

Von: Marie Wagner

Marie hat sich gut eingelebt. Die Arbeit bei ADIC bringt ihr Spaß und Nicaragua, mit den verschiedenen Facetten bleibt spannend für sie.

 

 Bericht: 

Mein Friedensdienst - 6. Rundbrief von Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina zieht am Ende ihres Aufenthaltes bei Paniamor noch einmal Bilanz.

 Bericht: 

...und plötzlich bin ich da.... 1. Rundbrief von Larissa Burggraf

Von: Larissa Burggraf

Larissa erzählt uns von ihrer turbulenten Anfangszeit in Costa Rica, den Schwierigkeiten, mit denen sie zu kämpfen hatten und dem letztendlichen Ankommen in ihrem neuen Leben in Upala

 

 Bericht: 

Ay Nicaragua, Nicaraguita - 2. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Kathrin Schmid hat sich in den ersten sieben Monaten ihres Aufenthaltes gut eingelebt. Sie hat verschiedene Seiten von Nicaragua kennen- und lieben gelernt. Sie ist gereist und hat das Nachbarland Costa Rica kennengelernt. Sie hat Weihnachten in Nicaragua erlebt und die Arbeit bei FUNARTE schätzen gelernt.

 

 Bericht: 

"Man fühlt sich in dieser Straße wie in einem anderen Land." -- Jonathan Brisch

Von: Jonathan Brisch

Jonathan berichtet von seinem Dienst bei der Bouillon de Culture in Brüssel.

 Bericht: 

"So können wir immer auf einen manchmal anstrengenden, aber glücklichen Tag zurückblicken." -- Mona Willeke

Von: Mona Willeke

Mona berichtet von dem Anfang ihres Dienstes in der Arche nach Jean Vanier und wie sie sich inzwischen eingelebt hat.

 Bericht: 

"Du bist ein Wunder" - 5. Rundbrief von Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne Liedtke steht kurz vor ihrer Abreise und zieht Bilanz darüber, was sie gelernt und erlebt hat -  was sie jetzt, nach dem Aufenthalt, ausmacht.

 Bericht: 

"Für ein Leben ohne Gewalt und Diskriminierung" - 3. Rundbrief von Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia ziehlt Bilanz über ihre Zeit als Freiwillige bei der Grupo Venancia.

"Was habe ich bei Grupo Venancia vor allem gelernt? Ich habe gelernt,

1) …wie scheinbar „Anormales“ normal werden kann

 Bericht: 

Einfach und einfach super - 4. Rundbrief von Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

Sophie reflektiert nach eineinhalb Jahren das Leben in Nicaragua, erläutert politische Verhältnisse, berichtet von einer wunderschönen Reise in die Karibik, spricht aber auch Themen wie Heimweh an. Ein besonderes Highlight ist ihr Nicaraguanisches ABC.

 Bericht: 

Abschluss eines Freiwilligendienstes in Upala Costa Rica - 4. Rundbrief von Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne hat sich gut eingelebt und erzählt von ihren zahlreichen Aktivitäten und Projekten.

 Bericht: 

"Einmal um die halbe Welt" - 1. Rundbrief von Marie Wagner

Von: Marie Wagner

Marie erzählt uns von ihren ersten Eindrücken in Nicaragua.

 Bericht: 

Impressionen aus Nicaragua - 1. Rundbrief von Katrin Luz

Von: Katrin Luz

Katrin erzählt uns von ihren Eindrücken, die sie in den ersten 3 Monaten ihres Aufenthaltes gesammelt hat.

 Bericht: 

Große Pläne und Enttäuschung - Wiedergutmacher - Veränderung sehen - 3. Rundbrief von Catriona Campbell

Von: Catriona Campbell

Catriona erzählt davon, wie sie mittlerweile gut in Upala angekommen ist. Sie erzählt von Schwierigkeiten und den kleinen Erfolgen, die dem Freiwilligendienst einen Sinn geben.

 Bericht: 

Arbeiten und Leben bei den Los Pipitos in Condega - 1. Rundbrief von Julia Flach

Von: Julia Flach

Julia berichtet uns von ihren ersten Monaten in Nicaragua, der Lebensweise der Menschen und ihrer Arbeit bei Los Pipitos in Condega.

 Bericht: 

Die (Un-)Leichtigkeit des Seins

Von: Charlotte Eisenberg

Charlotte Eisenberg unterstützt die kleine Organisation "Words of Hope" in der Stadt Mbarara, welche sich für HIV/AIDS betroffene Familien im ländlichen Raum einsetzt. In ihrem 1. Rundbrief beschreibt sie ihre Erfahrungen mit den starken Kontrasten die auf sie alltäglich einwirken.

 Bericht: 

Ankommen und Realisieren - 1. Rundbrief von Helen Gräser

Von: Helen Gräser

Helen Gräser beschreibt ihre ersten Monate, ihr Erstaunen und Erleben.

 Bericht: 

In Nicaragua "Leben Lernen" - 1. Rundbrief von Kathrin Schmid

Von: Kathrin Schmid

Katrin Schmid hat sich mittlerweile in Estelí, Nicaragua eingelebt und in die Arbeit von FUNARTE eingefunden.

 Bericht: 

"Von Weihnachtskarten, Gitarre spielen und viiieel Geduld."

Von: Margret Duppel

...erzählt Margret in ihrem ersten Rundbrief aus Tuzla und davon wieviel Spass das Arbeiten mit den Kindern im Förderzentrum macht.  

 Bericht: 

"Ansonsten ist Rumänien wie Deutschland. Nur ganz anders."

Von: Tom Hollander

In seinem ersten Rundbrief erzählt Tom von den vielfältigen Eindrücken in Sibiu, einer Stadt mit Unterschieden, Kuriositäten und kulturellen Besonderheiten, und seiner Arbeit in einem kleinen Haus für obdachlose Menschen.

 Bericht: 

"Was ich hier schon gelernt habe ist Optimismus"

Von: Olga Kemeny

"... und ich freue mich über die kleinsten Fortschritte und Verbesserungen", schreibt Olga über ihre Arbeit mit Kindern in einem Tageszentrum in Cluj. Und außerdem: "Ich kann nicht darauf verzichten, mit meinem Rumänisch zu prahlen! Wöchentlich werde ich gelobt für meine Sprachfortschritte."

 Bericht: 

"Als Freiwillige haben wir oft große Sympathiepunkte bei den Rumänen ..."

Von: Clemens Jänicke

Clemens beschreibt in seinem ersten Rundbrief seine Erfahrungen beim Reisen durch Rumänien und bei seiner Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Philothea Klub in Tirgu Mures.

 Bericht: 

Momentaufnahmen aus Bosnien

Von: Josephine Hüttel

.....vom Muezzin, dessen Gebetsrufe für Josi inziwschen zum Alltag gehören; von Kindern, die auf ihre eigene Weise kommunizieren und von wunderschönen Landschaften. 

 Bericht: 

Adding life to days, not just days to life

Von: Cosima Padberg

Cosima Padberg ist als Freiwillige bei der EIRENE-Partnerorganisation Mobile Hospice Mbarara im Südwesten von Uganda. In ihrem 1.

 Bericht: 

Von schlafenden Ziegen und Präsidentschaftskandidaten

Von: Benjamin Berndt

Benjamin Berndt ist als Freiwilliger bei den EIRENE-Partnerorganisationen UYONET und Kawempe Youth Centre in Kampala. In seinem 1. Rundbrief schreibt er über die Aktivitäten in seinen Einsatzstellen kurz vor den Präsidentschaftswahlen im Februar 2011.

 Bericht: 

Fast antike Nähmaschinen

Von: Johannes Heide

Johannes Heide leistet einen Friedensdienst bei der EIRENE-Partnerorganisation RUPAD/KIRUDEF auf dem ugandischen Land ganz in der Nähe der Grenze der Demokratischen Republik Kongo. In seinem 1. Rundbrief erzählt er von seinem Nähmaschinenreparatur-Training bei Tools for Solidarity in Belfast.

 Bericht: 

Von der Zwanghaftigkeit nützlich zu sein

Von: Michaela Wolff

Michaela Wolff leistet einen "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" beim EIRENE-Projektpartner Salem Brotherhood an der Grenze zu Kenja und beschreibt in ihrem 3. Tagebucheintrag ihre ersten Zweifel.

 Bericht: 

Lebensumstände mal anders

Von: Michaela Wolff

Michaela Wolff leistet einen "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" beim EIRENE-Projektpartner Salem Brotherhood an der Grenze zu Kenja und erzählt in ihrem zweiten Tagebucheintrag über das ugandische Landleben.

 Bericht: 

"Mzungu, mzungu. How are you?"

Von: Michaela Wolff

Michaela Wolff leistet einen "Friedensdienst der Älteren (FdÄ)" beim EIRENE-Projektpartner Salem Brotherhood in einem Dorf an der Grenze zu Kenja und erzählt in ihrem 1. Tagebucheintrag über die ersten Eindrücke in Uganda.

 Bericht: 

Eine wortkarge Gastfamilie

Von: Menke Christian

Christian Menke leistet einen Friedensdienst in der westugandischen Stadt Mbarara und erzählt in seinem 1. Rundbrief über seine ersten Eindrücke vom Land und der Menschen am Viktoriasee.

 Bericht: 

Suaheli und Co

Von: Julia Neuwirth

Julia Neuwirth unterstützt in ihrem Freiwilligendienst die EIRENE-Partnerorganisation Child Restoration Outreach am Fuße des Mount Elgon an der Grenze zu Kenja, wo sie mit Straßenkindern arbeitet. In ihrem 1. Runbrief beschreibt sie die Anfangszeit in Uganda, in welcher sie u.a.

 Bericht: 

Hallo Uganda

Von: Sarah Dewoske

Sarah Dewoske leistet einen Friedensdienst beim Adult Education Centre (AEC) in der kleinen Stadt Njeru an der Quelle des Nils und erzählt in ihrem 1. Rundbrief über ihre ersten Erfahrungen in Uganda.

 Bericht: 

Kampala, Kampala

Von: Leonie Benker

Leonie Benker ging für einen Friedensdienst in die ugandische Hauptstadt Kampala und erzählt in ihrem 2. Rundbrief über ihren Alltag in ihrer Einsatzstelle des kleinen offenen Jugendzentrums Rainbow House of Hope.

 Bericht: 

Ein Ausflug nach Rwanda

Von: Leonie Benker

Leonie Benker leistet einen Friedensdienst beim Rainbow House of Hope in der Hauptstadt Kampala und beschreibt in ihrem 3. Rundbrief ihre eindrucksvollen Erlebnisse die sie im Nachbarland Rwanda machte.

 Bericht: 

"Bosnien-Herzegowina ist wunderbar ... und besitzt wahrscheinlich das am kompliziertesten verstrickte System der Welt " - Johannes Oesterwind

Von: Johannes Oesterwind

In seinem ersten Rundbrief beschreibt Johannes voller Begeisterung, was es alles in Bosnien zu entdecken und zu tun gibt.  "Ich geniesse jede Minute und sehe in dem, was ich tue, endlich einen Sinn." 

 Bericht: 

"Ich will euch berichten, wie es mir gelungen ist, auch nach meiner Abreise noch in Rumänien aktiv zu bleiben." - Lorenz Gitschier

Von:

Der Freiwilligendienst ist zu Ende, aber noch nicht das Kapitel  "Lorenz und Rumänien". "Zu viele wunderbare Erfahrungen verbinde ich mit diesem Land, zu viele wunderbare Mneschen habe ich dort kennengelernt, als dass ich dies alles hinter mir lassen könnte."

 Bericht: 

"Angekommen wie einer, der schon ewig da gewesen ist.“ -- Jakob Sehmsdorf

Von: Jakob Sehmsdorf

Jakob Sehmsdorf berichtet von dem Anfang seines Dienstes in La Fleyssière in Frankreich.

 Bericht: 

"Die Schicksale der Kinder bewegen und beschäftigen mich immer wieder..." - Tanja Göller

Von:

Tanja Göller berichtet von ihren ersten Monaten bei Al Karam in Safi, wo sie mit Kindern, die sozial benachteiligt sind, arbeitet.

 Bericht: 

"Jeder dieser Menschen hat seine eigene Geschichte und eine andere Sichtweise auf die Welt" - Sara Schütz

Von:

"Ich wäre jetzt nirgendwo lieber als hier" schreibt Sara Schütz über ihre Arbeit und ihre Begegnungen mit alten Menchen in Sibiu. Ein Freiwilligendienst in der ambulaten Altenpflege, bei der sie neben Kochrezepten jede Menge Erfahrung und viele Geschichten sammelt.

 Bericht: 

Wo findet man eigentlich das Glück oder Nicaragua und die Felicidad - Alina Roerig - 3. Rundbrief

Von: Alexander Blessing

Alina Roerig zieht Bilanz, erzählt von dem, was sie fasziniert und was zu kritisieren ist an Nicaragua, einem Land, voller Vielfalt.

 

 Bericht: 

"Ich schätze es sehr, die landestypische Küche und die Traditionen kennen zu lernen." - Hella Dilling

Von: Hella Dilling

Hella Dilling fühlt sich gut aufgenommen von den Leuten, mit denen sie in der Tagestätte für Menschen mit Behinderungen arbeitet. In Trebinje, der südlichsten Stadt  in Bosnien-Herzegowina mit mediterranem Klima und Palmen, ist der Name des Projekts "Wir teilen alle dieselbe Sonne" gleichzeitig Programm.So fällt ihr die Integration nicht schwer.

 Bericht: 

"Manchmal ist es auch einfach nur die Anwesenheit, die am meisten bewirkt." - Andreas Loos

Von: Andreas Loos

Andreas Loos schreibt von seiner Arbeit in einer Wohngemeinschaft mit schwererziehbaren Jungen.

 Bericht: 

"Aber das ist typisch Baltimore." -- Simon Brendel

Von: Simon Brendel

Simon Brendel schreibt über seine Vorbereitung bei BVS und seine erste Monate bei Project PLASE, wo er mit Obdachlosen arbeitet.

 Bericht: 

"Alle Kinder in die Schule! - so der Name des Programms - und ich darf an dieser wunderbaren Aufgabe teilhaben." - Fabian Stegner

Von: Fabian Stegner

Nicht nur für die Kinder in Potlogi, einem kleinen Dorf im Süden Rumäniens, sondern auch für Fabian Stegner hat wieder mal der Ernst des Lebens begonnen, der sich hier zwischen Englischunterricht und Fussballtraining und vielen neuen Eindrücken abspielt.

 Bericht: 

"Geduld ist eine wichtige Sache, die ich immer mehr lerne ..." - Olga Kemeny

Von: Olga Kemeny

"Ich bin froh, dass ich genau hier bin und nirgendwo anders. In Rumänien gibt es viel zu entdecken und die Rumänien sind ein wirklich nettes und interessantes Volk" schreibt Olga in ihrem ersten Rundfbrief, in dem sie auch über ihre Arbeit in einem Tageszentrum in Cluj für Kinder aus armen Familien berichtet.

 Bericht: 

"Rumänien: ein Einblick in das geographische Herz Europas." - Tilman Schächtele

Von: Tilman Schächtele

In seinem ersten Rundbrief nimmt Tilman Schächtele den Leser mit auf die Reise in das jüngste Mitgliedsland der Europäischen Union - unbekannt, reizvoll und voller Herausforderungen!

 

 

 

 

 Bericht: 

"Meine Sprachkenntnisse sind zart, aber sie keimen durchaus." - Josi Hüttel

Von: Josephine Hüttel

Das merkt Josi bereits nach den ersten Wochen in Bosnien. So wie die Kinder im Förderzentrum Maglaj Fortschritte in ihrem eigenen Tempo machen, so wachsen ihre Sprachkenntnisse von Tag zu Tag um eine Handvoll Vokabeln...

 Bericht: 

"Zwischen den Kindern der kleinen Grundschule hier und den Kindern in Simmern hat sich ein reger Kontakt entwickelt" - Nina Hilgert

Von:

Ein deutsch-serbischer Briefaustausch unter Kindern von Dorf zu Dorf - das ermöglicht der Freiwilligendienst von Nina Hilgert in einem kleinem Dorf bei Subotica im Norden Serbien, wo Naturschutz großgeschrieben wird und Kinder eine tolle Unterstützung im Lurko-Haus erhalten.

 Bericht: 

"Es war eine Zeit voller wichtiger Erfahrungen und Begegnungen" - Christoph Bahret

Von: Christoph Bahret

Christoph berichtet von dem Ende seines Dienstes und von dem Leben nach einem Freiwilligendienst.

"Der Ansatz ist sicherlich ein richtiger: Wir Menschen in den reichen Industriestaaten müssen darüber nachdenken, was für Auswirkungen under Leben und unser Konsumverhalten auf Menschen anderer Erdteile hat und sollten dementsprechende Konsequenzen ziehen."

 Bericht: 

Friedensförderung im Tschad

Von: July Armbruster

July Armbruster, Referentin für die Entwicklungszusammenarbeit in Afrika bei EIRENE beschreibt in einem Artikel für den EIRENE-Rundbrief 3/2010 das Engagement von EIRENE für Frieden im Tschad.

 Bericht: 

Kampf gegen sexualisierte Gewalt

Von: Patricia Otuka-Karner

Patricia Otuka-Karner ist Fachkraft bei der Partnerorganisation ACFODE in Uganda. In einem Artikel für den EIRENE-Rundbrief 3/2010 schildert sie das Engagement der Partnerorganisation für eine Stärkung der Rechte der Frauen in Uganda.

 Bericht: 

"Das ist mein Leben" - Ein Portrait

Von: Anke Täubert

Anke Täubert ist ZFD-Fachkraft im Partnernetzwerk CCAP in Uvira in der Demokratischen Republik Kongo. Für den Rundbrief 3/2010 portraitierte sie ihre kongolesische Kollegin Furaha Mushegerha.

 Bericht: 

Radio als Mittel zum Frieden

Von: Lisa Simone Tschörner

Lisa Simone Tschörner, ZFD-Juniorfachkraft im Niger beschreibt in einem Artikel für den EIRENE-Rundbrief 3/2010 die Bedeutung des Mediums Radio für den Frieden.

 Bericht: 

Die Zeit ein Mysterium - Susanne Liedtke

Von: Susanne Liedtke

Susanne Liedtke beschreibt uns in ihrem 3. Rundbrief ihre Aufgaben, aber auch was sie privat erlebt, wie z.B. die Anerkennung in ihrer Gastfamilie als echtes Familienmitglied. Sie hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt und bringt sich aktiv in die verschiedenen Projekte der Fundación Manatí ein.

 

 Bericht: 

Mein Friedensdienst - Sabrina Bange

Von: Sabrina Bange

Sabrina Bange beschreibt in ihrem 4. Rundbrief noch einmal detailliert die verschiedenen Abteilungen von der Partnerorganisation PANIAMOR sowie die Aufgaben, die sie übernommen hat.

 

 Bericht: 

Ihr sollt wissen, dass kein Mensch illegal ist - Natascha Rüb

Von: Natascha Rüb

Natascha Rüb reflektiert in ihrem 4. und letzten Rundbrief Konzepte wie Illigalität, Bildung sowie ihre Zeit im Colegio Técnico. Sie hat sich sehr gut eingelebt, sieht einige Dinge kritisch, betont jedoch, dass sie glücklich ist, den Freiwilligendienst in Upala durchgeführt und sogar verlängert zu haben.

 

 Bericht: 

M wie März oder Migrationsrouten- A wie April oder Alltagsmüdigkeit - M wie Mai oder Mittel zwecks Arbeit - Lucie Kirstein

Von: Lucie Kirstein

Lucie Kirstein erzählt in ihrem 3. Rundbrief von ihrem Alltag: Der veränderten Migrationsgesetzgebung und den Auswirkungen auf die Arbeit von Cenderos, den alltäglichen Streitereien im WG-Leben, von Urlaubsimpressionen aus Panama sowie der Abhängigkeit einer Freiwilligen von techischen Gerätschaften.

 

 Bericht: 

Ein Neuanfang - Felix Weiß

Von: Felix Weiß

Felix Weiß berichtet in seinem 3. Rundbrief davon, wie er von einem Projekt aufgrund von Unstimmigkeiten in ein anderes wechseln musste und wie heilsam ein solcher Wechsel sein kann.

 Bericht: 

Das Ende der Honeymoon-Phase und der steile Berg wieder hinauf - Catriona Campbell

Von: Catriona Campbell

Catriona Campbell berichtet in ihrem 2. Rundbrief über die Phase nach der ersten Reizüberflutung, wie sie zunächst verzweifelt und lustlos wurde, dann jedoch neuen Mut geschöpft und sich eigenmotiviert neue Aufgaben gesucht hat, die ihr Freude bereiten.

 Bericht: 

"Drei Monate Nicaragua - und der Blick auf die Welt beginnt sich zu verändern" - Antonia Bihlmayer

Von: Antonia Bihlmayer

Antonia Bihlmayer berichtet in ihrem ersten Rundbrief von ihren ersten Eindrücken von Nicaragua, ihrem Sprachkurs und unkonventionellen Lernmethoden und dem Ankommen im Projekt in Matagalpa.

 Bericht: 

"Phase Nummer 2: ich habe nur 2 Hände" - Sophie Deyhle

Von: Sophie Deyhle

In ihrem zweiten Rundbrief gibt uns Sophie Deyhle einen Einblick von ihrer Arbeit bei Los Pipitos, ihrer Rolle als Freiwillige und ihren Freizeitaktivitäten. Nach 6 Monaten Aufenthalt ist bei ihr eine gewisse Routine in den Alltag eingekehrt. Die Routine empfindet sie "als sehr angenehm, ist es doch so, als sei ich zu Hause." (März 2010)

 Bericht: 

"Die Arbeit und das Land machen mir bei weitem mehr Spaß, als ich mir das vorgestellt habe."Matthias Tenter, März 2010

Von:

Matthias berichtet von seiner  Arbeit im Casa Buna in Sibiu, einem Haus für obdachlose Menschen, und seinen Reisen durch ein facettenreiches Land.

 Bericht: 

Association Al Karam in Marrakesh - Engagement für Kinder in Not

Von:

Niko Schreiter hat sich über ein Jahr für Strassenkinder in Marrakesh eingesetzt

 Bericht: 

Association Marocain pour les Droits Humains - AMDH

Von:

Annika Schlüter arbeitet seit Februar 2009 bei einer der wichtigsten marokkanischen Menschenrechtsorganisationen

 Bericht: 

Ich lebe im großen Farmhaus, welches am Tag Arbeitsplatz, Versammlungsraum und Teeküche ist und abends zu unserem Wohnzimmer wird.

Von: Eva Gauggel

Eva Gauggel berichtet von ihrer ersten Zeit im Kilcranny House in Nordirland. Sie erzählt, wie es ihr so ergeht, was genau Kilcranny ist und was es alles zu tun gibt und zu ihren Aufgaben als Freiwillige gehört. Es gibt schon erste Fotos! (September 2009)

 Bericht: 

Association Bayti in Meknès - Arbeit mit Strassenkindern

Von:

Katharina Olthmanns hat 14 Monate in Meknès mit Strassenkindern gearbeitet. Sie berichtet aus dieser intensiven Zeit