Übersicht EIRENE-Projekte weltweit

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Konfliktprävention und friedliche Konfliktbearbeitung in El Alto / Bolivien

El Alto zeichnet sich als eine junge Stadt – ungefähr 50% sind unter 19 Jahren – durch einen hohen Anteil von MigrantInnen aus den ländlichen Gebieten aus. Ein weiteres Kennzeichen der Stadt sind mehrere stillgelegte Minen.

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Wirtschaftliche Stärkung von Frauen in Nicaragua

Die ländlichen Gebiete um Estelí sind von Armut, Analphabetismus, schlechter Versorgung und hohen Umweltschäden geprägt. Aufgrund der Übernutzung der Böden und veralteten Anbaumethoden können nur wenige Menschen ihre Existenz sichern. Die Ernährungssicherheit ist wegen der unregelmäßigen und rückläufigen Niederschläge - ausgelaugte Böden und Abholzung - gefährdet.

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Ernährungssicherheit, Umweltschutz und Selbstverwaltung im Norden Nicaraguas

Die ländliche Bevölkerung in Nicaragua, insbesondere im Norden des Landes, lebt häufig in extremer Armut und die Versorgung der Grundbedürfnisse ist mangelhaft: Viele haben keinen oder nur sehr eingeschränkten Zugang zu sauberem Trinkwasser, ausgewogener Ernährung, Bildung und Gesundheit.

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Einkommen schaffen durch Öko-Tourismus in Nicaragua

In den Mangrovenwäldern der Naturschutzgebiete der Isla Juan Venado in Küstennähe des Pazifiks in Nicaragua leben die Menschen hauptsächlich von Fischfang, Garnelen- und Salzproduktion, dem Verkauf von Brennholz sowie extensivem Ackerbau und Viehwirtschaft.

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Hilfe für nicaraguanische MigrantInnen

In der Hoffnung Arbeit zu finden und damit ihre Familien in Nicaragua ernähren zu können, wandern viele Menschen aus den armen Gebieten Nicaraguas in das reichere Nachbarland Costa Rica aus. Etwa 8% der Bevölkerung Costa Ricas sind Migranten, davon 1/3 aus Nicaragua.

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Stärkung der indigenen Bevölkerung Nicaraguas

Die Departments Nueva Segovia und Madriz im Nordwesten Nicaraguas, direkt an der Grenze zu Honduras gelegen, waren eine der am stärksten vom Bürgerkrieg betroffenen Regionen Nicaraguas. Sie stellt auch heute noch eine der ärmsten Regionen des Landes mit hoher Verbreitung extremer Armut und mit konfliktiver sozialer Situation dar, was zu einer verstärkten Migration auch nach Costa Rica führt.

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Frauen als Friedensstifterinnen in Bolivien

El Alto ist die ärmste Stadt Boliviens und ist mit ihren 1 Millionen Einwohnern fast ausschließlich von der indigenen Bevölkerungsgruppe der Aymara bewohnt. Das zügige und unaufhaltsame Wachstum des El Alto erhöhte die Nachfrage an Infrastruktur und an Arbeitsplätzen.

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CCAP - Konflikte gewaltfrei lösen

In den Kivu-Provinzen leben Hunderttausende Banyamulenge, eine Volkgruppe, die von aus Ruanda und Burundi eingewanderten Tutsi abstammt. Diese Gruppe betrachtet sich als Kongolesen, werden von den anderen in der Region lebenden Völkern (Bembe, Babuyu, Bafulero) aber als Fremde („Ruander“) betrachtet. Seit den 90er Jahren werden sie immer wieder mit Ausweisungen und Deportationen bedroht.

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Das Projekt PAD: Stärkung der Selbsthilfestrukturen im Kongo

Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist seit mehr als 15 Jahren von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Obwohl die Kriegshandlungen inzwischen eingestellt wurden, herrscht große Unsicherheit bei den Menschen. Noch immer werden ethnische Konflikte gewaltsam ausgetragen, Vergewaltigungen sowie Vertreibung und Flucht vieler Menschen sind an der Tagesordnung.

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Eine Kultur des Friedens schaffen in El Alto / Bolivien

In El Alto / Bolivien treffen ländliche Traditionen der Indigenas auf eine moderne Jugendkultur. Die Stadt, in der die Mehrheit der Bevölkerung indigene Wurzeln hat und die jedes Jahr stark wächst, ist etwas Einzigartiges. Als ein Ort der Extreme und Gegensätze ist sie landesweit bekannt, da sie oftmals durch die gewaltsam ausgetragenen Konflikte in die Schlagzeilen gerät.

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Hilfe für missbrauchte Kinder und Jugendliche in Bolivien

In El Alto, einer sehr durch Armut geprägten Stadt in Bolivien, vor den Toren der Hauptstadt La Paz, sind 57% der unter 14-Jährigen gezwungen, einer Arbeit nachzugehen. Viele von ihnen leben auf der Straße. Von der teilweise sehr schweren Arbeit werden diese Kinder oftmals krank und werden in ihrer Entwicklung behindert.

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Solarstrom und Kakaoanbau als neue Wege aus der Armut in Nicaragua

In den ländlichen Gemeinden des Departements Jinotega im Norden Nicaraguas leben viele Kleinproduzenten und deren Familien vom Anbau von Kaffee in Monokultur. Diese Art des Anbaus setzt sie den starken Schwankungen des Kaffeepreises auf dem Weltmarkt besonders aus und belastet den Boden.

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Das Projekt APTE im Niger: "Fähig sein"

Hunger im Niger: Nach Angaben der Vereinten Nationen müssen 2,5 Millionen Menschen in dem westafrikanischen Land mit weniger als einer Mahlzeit pro Tag auskommen. Etwa 40 % der Kinder im Niger sind unterernährt.

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ACFODE: Verhinderung von sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Mädchen (Uganda)

Sexuelle Gewalt gegen Frauen und Mädchen in den ländlichen Gebieten West- und Ostugandas ist an der Tagesordnung und wird vielfach als legitimes Recht der Männer angesehen. Die Opfer schweigen aus Scham und Angst. Sie können kaum auf Hilfe und Unterstützung hoffen.

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Für eine Friedenskultur in Nicaragua

Nicaragua ist gemessen am pro-Kopf-Einkommen das zweitärmste Land Lateinamerikas. Zudem ist die Schere zwischen Arm und Reich sehr groß Besonders die Menschen in den ländlichen Gebieten leben in großer Armut. Der Mangel an Perspektiven führt vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen einerseits zu Migration und andererseits zu einer erhöhten Gewaltbereitschaft.

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Kinder und Jugendliche mit Behinderungen erhalten eine Zukunft

Die Not in Familien von Kindern mit Behinderung ist auf dem Land in Nicaragua besonders groß. Die Familien sind arm und können sich die teuren Medikamente nicht leisten, die ihre Kinder dringend benötigen. Da die Familien selbst gerade genug zum Leben haben, kommen sie schnell an ihre wirtschaftlichen Grenzen, wenn sie ihre Kinder fördern wollen.

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Frauenrechte in Marokko stärken

Die Rechte der Frauen in Marokko werden trotz rechtlicher Verbesserung des jungen König immer noch „mit Füßen getreten“. So ist die Polygamie nur erschwert, aber nicht verboten, die Verheiratung von Minderjährigen ebenso. Es gibt auch kein Rahmengesetz gegen Gewalt gegen Frauen und kein Gesetz gegen Gewalt in der Ehe.