Arbeiten bei EIRENE

Bei EIRENE sind Menschen aller Religionen und Weltanschauungen willkommen. EIRENE lädt insbesondere Personen zur Bewerbung ein, die Rassismus oder andere Formen von Diskriminierung erlebt und hieraus diskriminierungskritische Perspektiven entwickelt haben.

EIRENE möchte diejenigen Kompetenzen erweitern, die momentan nicht genügend vorhanden sind, um rassismuskritische Visionen zu entwickeln, rassismuskritische Programme umzusetzen und Rassismus zu bekämpfen. Der Fokus auf Rassismuskritik bedeutet keine Abwertung anderer Diskriminierungsformen, sondern ist als erster Schritt zu einer diskriminierungssensiblen Organisation zu verstehen.

Für Mitarbeitende, die Rassismuserfahrungen gemacht haben, ermöglichen wir geschützte Räume zum Austausch und Empowerment.

EIRENE versteht sich als eine lernende Organisation, schafft Reflexionsräume und bietet ihren Mitarbeitenden kontinuierlich die Möglichkeit zu Fort- und Weiterbildungen an.

Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
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