Berichte von Freiwilligen in Deutschland

2020

Veronica aus Bolivien kann wegen der Pandemie nicht nach Hause: "Ayudame a Ayudar" - Veronica Paxi aus Bolivien im Interview

Barbara Namudope berichtet aus Uganda: Mein Leben nach dem Freiwilligendienst

Jovana Vidaković aus Bosnien-Herzegowina und Daysi Tarqui Choque aus Bolivien konnten im Mai 2020 nicht in ihre Heimatländer zurückkehren.

Hier erzählen sie wie ihre Freiwilligendienst (un)freiwillig in die Verlängerung ging.

2019

Edward Sentumbwe aus Uganda beschreibt sein Ankommen in Deutschland (auf Englisch).

Edward ist in seiner Zeit in Deutschland viel unterwegs gewesen. In diesem Rundbrief berichtet er von tollen Ausflügen (auf Englisch).

2018

Cristian Guzmán Merlos von der Frauenrechtsorganisation FEM aus Nicaragua arbeitet im Rahmen ihres internationalen Freiwilligendienstes im Weltladen Marburg zusammen mit Lydia Koblofsky, Fachpromotorin für "Globales Lernen und Nachhaltigkeit“ der Initiative Solidarische Welt e.V.

Fairer Handel als Beitrag zum Frieden

Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
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