Ehrenamtlichendienst

Mit EIRENE ehrenamtlich aktiv werden

Viele Menschen bleiben mit EIRENE nach einem internationalen Friedensdienst verbunden. Anderen gefällt die Ausrichtung von EIRENE und sie möchten diese aktiv mitgestalten. EIRENE bietet Ehrenamtlichen viele Möglichkeiten des Engagements. Mehr noch: Ohne ehrenamtliches Engagement lassen sich unsere Ziele nicht verfolgen und die Programme nicht umsetzen. EIRENE braucht kritisches Hinterfragen, neue Ideen und vielfältige Perspektiven.

Wenn bei EIRENE Ehrenamtliche zusammenkommen, dann werden gewaltfreie Aktionen geplant und umgesetzt, dann wird um politische Positionen gestritten und eine fördernde Gemeinschaft aufgebaut. Wir lernen miteinander, was Gerechtigkeit und Frieden brauchen und welche Verantwortung wir dafür übernehmen können. Wir wachsen in einer Geisteshaltung, die jegliche Gewalt und Diskriminierung ablehnt.

Beteiligungsmöglichkeiten

EIRENE bietet vielfältige Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements.
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
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