Freiwillige in Deutschland unterstützen!

Die Bolivianer_innen Elisabeth, Johana, Adalid und Maycol bei ihrer Ankunft am Frankfurter Flughafen im Mai 2021

Unser Einsatz zählt!

Ein Jahr mussten sie pandemiebedingt warten. Nun ist es soweit: Seit Mai bietet EIRENE wieder für elf junge Erwachsene aus Bosnien-Herzegowina, Nicaragua, Bolivien und Uganda einen Friedensdienst in Deutschland an. Das bedeutet für die jungen Leute: Für ein Jahr in sozialen Einrichtungen wie Kindergärten, Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen oder gemeinnützige Kulturinitiativen mit anpacken, eigene Lebenserfahrungen einbringen und viel lernen. Es bedeutet zudem: gelebter internationaler Austausch, den eigenen Horizont erweitern, Machstrukturen hinterfragen und neue Freundschaften schließen.

Die Freiwilligen waren zuvor in einer EIRENE-Partnerorganisation aktiv. Diese Berufs- und Lebenserfahrung bringen sie nun in ihren Einsatzstellen in Deutschland ein. Hier geht es zu den 11 Freiwilligen.

Der internationale Freiwilligendienst in Deutschland wird öffentlich gefördert. Der Betrag deckt aber nicht alle Kosten.Wie die Freiwilligen, die von Deutschland aus in anderen Länder gehen, suchen die internationalen Freiwilligen Spender_innen, die ihr Lernjahr in Deutschland solidarisch mit unterstützen. So werden Sprachkurse, Seminare, Unterbringung und eine gute pädagogische Begleitung ermöglicht.

Dazu trägt Ihre Spende bei:

  • Mit 40 Euro monatlich tragen Sie maßgeblich für die Sozialversicherung einer(s) Freiwilligen bei.
  • Mit 55 Euro monatlich ermöglichen Sie Deutschkurse für die Freiwilligen.
  • Mit 300 Euro übernehmen Sie den gesamten monatlichen Beitrag für eine(n) Freiwilligen.

Das habe ich davon:

  • Über die EIRENE-Rundbriefe erhalte ich Erfahrungsberichte der internationalen Freiwilligen.
  • Auf Anforderung erhalte ich einzelne persönliche Berichte (in Englisch oder Spanisch).
  • Meine Spendenbescheinigung und, auf Wunsch, Projektinformationen aus anderen Arbeitsbereichen von EIRENE

Spenden Sie hier individuell für eine_n Freiwillige_n


Danke, dass Sie mithelfen, die Einsatz der 11 internationalen Freiwilligen zu unterstützen!

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Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Aux durs moments de la crise au Burundi, EIRENE est apparu comme un ami au chevet de la Maison de la Presse pour inspirer les médias vers un dynamisme plus sensible aux conflits. Notre partenariat avec EIRENE est bien réussi. Quelques fruits sont déjà murs.
Nestor Ntiranyibagira, Direktor, Maison de la Presse du Burundi
Zum EIRENE-Freiwilligendienst gehört neben der Arbeit in den Einsatzländern auch die Vor- und Nachbereitung durch die Seminare. Dort konnte ich viele tolle Menschen kennenlernen und habe neue Freundschaften geschlossen. Die Verbundenheit zu ihnen und EIRENE gibt mir noch heute Kraft und Energie.
Johanna Steinwandel, ehemalige EIRENE-Freiwillige in Nordirland
Hace 12 años que conozco a EIRENE y mi experiencia ha sido muy linda ya que me ha permitido trabajar no solo en la formalidad de una financiera extranjera en nuestra temática de violencia sexual infanto adolescentes, si no conocer a las personas maravillosas. ¡¡¡ MUCHAS GRACIAS EIRENE!!!!
Rosario Mamani Espinal, Koordinatorin bei SEPAMOS in Bolivien
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
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