Die Social Justice AG sucht Unterstützung

Was haben Tabak und Kakao mit Rassismus zu tun? Warum macht es Sinn sich selber zu reflektieren und die Bilder im Kopf zu hinterfragen? Wie können wir uns achtsam und im Dialog begegnen?

Das alles sind Fragen mit denen wir, die Social Justice and Diversity AG, uns bei Eirene auseinandersetzen. Wir haben uns gemeinsam den gleichnamigen Ansatz erarbeitet und setzen diesen gerade regelmäßig auf Eirene Seminaren zum Thema Rassismus oder auch Sexismus/ Heterosexismus um. Im gemeinsamen Austausch an diesen Themen zu arbeiten ist anstrengend, aber auch sehr bereichernd. Gerne wollen wir im nächsten Jahr mehr werden und noch mehr Impulse auch von neuen Menschen aufnehmen. Wenn du also Lust hast dich mit dem Ansatz und machtkritischer Bildungsarbeit zu beschäftigen dann würden wir uns sehr freuen wenn du dich bei uns meldest. Wir als bisheriges Team sind über verschiedene Ecken in Deutschland verteilt und sehen das gemeinsame Arbeiten aber vor allem auch als kollektiven Lernprozess. Wir wollen das Kennenlernen von Neuen Leuten auch dazu nutzen unsere Arbeitsweise zu transformieren. Das natürlich immer verbunden mit guten Gesprächen und leckerem Essen. Wir würden uns freuen von euch zu hören.

Ihr wollt uns Kennenlernen und mehr über unsere Arbeit und wie ihr mitmachen wollt erfahren, dann kommt am 7.11.2020 um 16-18 Uhr zu unserer Videokonferenz. Das ganze findet online statt, für den Link meldet euch bitte unter soju-gruppe [at] riseup [dot] net an.

Die Soju AG

Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
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