Meldungen

Alternativer Nobelpreis für Lottie Cunningham Wren

Herzlichen Glückwunsch an Lottie Cunningham Wren und unsere Partnerorganisation CEJUDHCAN im Osten Nicaraguas! Die Juristin hat den Right Livelyhood Award 2020 erhalten für ihren unermüdlichen Einsatz zum Schutz von indigenem Land und seinen Bevölkerungen vor Ausbeutung und Plünderung.

Die Social Justice AG sucht Unterstützung

Was haben Tabak und Kakao mit Rassismus zu tun? Warum macht es Sinn sich selber zu reflektieren und die Bilder im Kopf zu hinterfragen? Wie können wir uns achtsam und im Dialog begegnen?

Für eine gewaltfreie Transformation in Mali

Am 18. August 2020 trat der malische Präsident Ibrahim Boubacar Keita nach einem Militärputsch zurück. Dem waren seit Juni Massenproteste einer breiten Koalition aus Zivilgesellschaft, politischer Opposition und einer Sammlungsbewegung um den einflussreichen Prediger Mahmoud Dicko vorausgegangen. Lesen Sie hier eine Stellungnahme des Netzwerkes Fokus Sahel, die vor allem Stimmen aus der malischen Zivilgesellschaft wiedergibt.

Waschechtes Engagement für Frieden und Gerechtigkeit

Auch in Zeiten der Pandemie engagieren sich weiterhin EIRENE-Fachkräfte und Freiwillige für Frieden und Gerechtigkeit. In diesem Rundbrief erfahren Sie unter anderem, wie unter diesen Umständen unsere Partnerorganisationen und junge Menschen in Bolivien arbeiten und wie sie es schaffen, weiterhin positiv in die Zukunft zu blicken.

Wir trauern um Ricardo und Alejandro

Con gran consternación y tristeza recibimos la notificación del fallecimiento de nuestros compañeros Ricardo Mamani Uchani y Alejandro Narváez Salinas.

Was es bedeutet, „der Andere“ zu sein

Anlässlich des Todes des Afroamerikaners George Floyd und der daraus entstanden globalen Protestwelle #BlackLiveMatters, ein Kommentar von Dr. Carmen Ibáñez, Ombudsperson bei EIRENE.

"Ayudame a Ayudar" - Veronica aus Bolivien im Interview

Veronica Paxi macht seit Mai 2019 einen Freiwilligendienst in Deutschland. Eigentlich hätte ihr Dienst im Mai 2020 enden sollen, doch dann kam Corona. Bis heute ist eine Rückreise in ihr Heimatland Bolivien nicht möglich. 

Rundbrief 1/2020 - Mali: Marionetten brechen Tabus

Im aktuellen EIRENE-Rundbrief ist zu lesen, wie in Marokko Geflüchtete Kultur schaffen, wie Friedensinitiativen in Burundi versuchen die anstehende Wahl friedlich zu beeinflussen und wie es im Freiwilligenprogramm angesichts der Corona-Krise weiter geht.

EIRENE reagiert auf Corona-Pandemie

Krisenmanagement EIRENE greift in der Corona-Pandemie auf sein erprobtes Krisenmanagement zurück. Bereits in der Vergangenheit haben wir Menschen im Friedensdienst in Gefahrensituationen begleitet, beraten und in manchen Fällen auch evakuiert.  Ein Krisenstab wurde Anfang März gegründet.

Gastfamilien gesucht

Gastfamilien für Internationale Freiwillige in Neuwied und Umgebung gesucht *********************

Seiten

Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
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