Konfliktvermittler_innen in Neuwied klimaneutral unterwegs

Dank zweier E-Bikes sind die Ehrenamtlichen von den Starken Nachbar_innen jetzt noch mobiler.

Wo Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammentreffen, kann eine lebendige, tolerante Gesellschaft entstehen. Doch Konflikte sind dabei unvermeidbar. Ziel der EIRENE-Initiative Starke Nachbar_innen ist es, das friedliche Zusammenleben von und mit Geflüchteten in Neuwied und Umgebung zu stärken.

Die ausgebildeten Konfliktvermittler_innen geben bei Konflikten und Fragen rund um das Thema Integration unkomplizierte und schnelle Unterstützung. Dank zweier E-Bikes finanziert durch die Postcode Lotterie sind die Ehrenamtlichen von den Starken Nachbar_innen jetzt noch mobiler. Dieses Jahr werden die Starken Nachbar_innen noch stärker, denn es startet ein neuer Ausbildungskurs für Konfliktvermittler_innen.

EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
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