Landkreis Neuwied ist ein guter Nachbar

Von links: Mitarbeiter im Projekt "Starke Nachbar_innen" Bilal Al Masri, Landrat Achim Hallerbach und Geschäftsführerin Anthea Bethge.

Der Landrat des Kreises Neuwied Achim Hallerbach war auf Besuch in der Geschäftsstelle von EIRENE. Mit im Gepäck hatte er eine Förderzusage von 650 Euro für das Projekt „Starke Nachbar_innen – Konfliktfähiges Zusammenleben von und mit Geflüchteten“. Landrat Hallerbach (Bildmitte) betonte, dass auch zukünftig, der Kreis Neuwied das Projekt und die Arbeit von EIRENE unterstützen werde. Über die Förderung freuten sich EIRENE-Mitarbeit Bilal Al Marsri und EIRENE-Geschäftsführerin Dr. Anthea Bethge.

Am Rande des Gesprächs betonte Landrat Hallerbach die Wichtigkeit der Wahlen zu den Migrationsbeiräten in Rheinland-Pfalz. Er würde sich freuen, wenn sich viele Menschen mit Migrationshintergrund als Kanditat_innen beteiligen würden und zu den Wahlen gingen. Weitere Informationen: http://beiratswahlen.agarp.de/

Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
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