Anton Kohrt

"Auf EIRENE bin ich dadurch gekommen, dass mein älterer Bruder Leon Kohrt vor zwei Jahren einen Freiwilligendienst in Uganda gemacht hat. Er hat mir EIRENE als eine sehr gute Organisation beschrieben, in der er sich gut aufgehoben gefühlt hat. Die positive Veränderung seines Charakters und die Reife, die er bei seiner Rückkehr erlangt hatte, haben mich dazu gebracht, mich auch für einen Freiwilligendienst bei EIRENE zu interessieren.

Ich erwarte vor allem die Begegnung mit Menschen, die oft ein ganz anderes Selbstverständnis haben und die täglichen Aufgaben mit einer anderen Herangehensweise lösen.

Den Freiwilligendienst werde ich bei Nacientes Palmichal leisten. Dort gibt es den Verein ADESSARU, der eine Lodge für Touristen betreibt sowie Touren in nahegelegene Betriebe und die Naur anbietet. Außerdem setzt er sich für den Erhalt der umliegenden Wälder und den Schutz der Gewässer ein. Die Tätigkeit dort bezieht sich auf Arbeiten in der Lodge, Betreuung von Touristen oder Mitarbeit von anderen Projekten."

EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
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