EIRENE-Neujahrskarte: Friedensarbeit gibt Hoffnung für 2021

Hoffnung in schwierigen Zeiten

Peline Fethi ist mit ihrer Familie aus Burundi geflüchtet und lebt heute in DR Kongo. Während eines Schulwettbewerbs zu friedlichem Zusammenleben zwischen Geflüchteten und Aufnehmenden nimmt sie ihr Herz in die Hand und tritt nach vorne. Sie spricht für Kraft und Hoffnung. Die EIRENE-Friedensarbeit ermutigt und stärkt Menschen, sich den Herausforderungen unserer Zeit zu stellen.

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht GOTT: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ Jeremia 29:11

eirene-int [at] eirene [dot] org (subject: Bestellung%20Neujahrskarte) (Bestellen Sie die Karte mit Neujahrswünschen für 2021 jetzt kostenfrei.)

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Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
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