Frieden im Sahel – EIRENE Magazin 1/2021

Mutige Visionen für den Frieden in Sahel

Der Frieden hat es schwer in den Ländern südlich der Sahara. Mali, Niger und Burkina Faso erleben in den letzten Jahren eine Zunahme von tödlicher Gewalt. Gerade Jugendliche sind aufgrund von Armut und Perspektivlosigkeit zugänglich für die Versprechungen radikaler gewaltbereiter Gruppen. Die militärischen Missionen der internationalen Staatengemeinschaft ändern nur wenig an der Situation vor Ort.

Stimmen von vor Ort Lösungen von vor Ort

Im EIRENE Magazin lesen Sie Analysen und Einschätzungen von Friedensexpert_innen aus dem Sahel. Sie benennen Probleme und zeigen zivile Lösungen für Frieden auf: Gewalfreie Bildung in Koranschulen, Ausbildung von Radiomoderator_innen in konfliktsensiblem Journalismus, der Einsatz von Jugendgruppen für Inklusion und Teilhabe. Es gibt viele Wege Perspektiven zu schaffen und Gemeinschaften gegen Radikalisierung zu stärken.

Außerdem:

  • Diskriminierung von Indigenous People im kanadischen Justizsystem
  • Fragen zur Nachhaltigkeit von Friedensarbeit in Nordirland
  • Ein Bericht aus dem Freiwilligendienst währender Corona-Pandemie in Belgien
  • Ein Essay über Gewaltfreien Umgang mit der Natur
  • Gedanken über Querdenker_innen und Impfgerechtigkeit in der Corona-Pandemie

und vieles mehr.

Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
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