Rundbrief 1/2018 – Frieden gelingt nur gemeinsam!

Wie vielfältig Friedensarbeit sein kann, darüber berichtet dieser Rundbrief. Beispiele aus Burundi, Bolivien, Nicaragua und aus Deutschland zeigen vor allem eins: Es lohnt sich gemeinsam für den Frieden zu arbeiten!

 

Gastkommentar:

Rassismuskritische Friedensarbeit

von Ali Fathi

 

Schwerpunkt:

Gemeinsam weltweit Frieden schaffen – Aufruf für ein friedliches Zusammenleben

 

Fairer Handel als Beitrag zum Frieden – für eine partnerschaftliche Süd-Nord-Beziehung

von Cristian Guzmán Merlos und Lydia Koblofsky

 

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold! Dialogförderung in einer gespaltenen Gesellschaft

von Anaclet Hakizimana und Claus Schrowange

 

Was ist transformative Friedenspädagogik?

von Uli Jäger

 

Mit dem Koran gewaltfreihandeln – Extremismusprävention in Niger

von Josef Freise

 

Frauen machen Politik –OMAK stärkt die Stimme und Rechte von Frauen

von Kirsten Steinhoff und Tobias Pabel

 

Zusätzlich Neuigkeiten aus dem Freiwilligendienst, Vorstellung des Projektes „Starke Nachbar_innen“, ein Bericht über Neuwied als „Fairtrade Town“ sowie die Einladung zum Pfingsttreffen.

Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
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