Friedensjournalismus

Journalistinnen des Maison de la Presse in Bujumbura/Burundi.

Medien sind ein starkes Instrument zur Beeinflussung von Politik und Gesellschaft. Sie können entweder als Kriegstreiber wirken oder den Frieden fördern. Sie können entweder Bevölkerungsgruppen stigmatisieren oder durch inklusive Information das friedliche Zusammenleben fördern.

EIRENE und ihre Partnerorganisationen schulen Journalist_innen in konfliktsensiblem Journalismus. Sie moderieren faire Debatten und verbreiten Nachrichten über Gewalttaten und Versöhnungsprozesse, ohne auf Stereotype zurückzugreifen.

Projekte

Medien fördern Frieden

Burundi: Das Pressezentrum Maison de la Presse schult Journalist_innen in konfliktsensibler Berichterstattung, ermöglicht regionale Medienzusammenarbeit und fördert Frieden durch Radiodebatten, Dokumentarfilme und Zeitungsartikel. Es ist Trainings-, Produktions- und Begegnungsstätte zugleich.

Länder

Mali

An einer geopolitisch wichtigen Migrations- und Handelsroute von Westafrika ans Mittelmeer gelegen ist Mali zunehmenden mit politischer Instabilität konfrontiert. EIRENE unterstützt Aktivitäten und Anwaltschaft lokaler Partner für gewaltfreies Handeln in einem Klima der zunehmenden Militarisierung.

Burkina Faso

Burkina Faso ist geprägt durch soziale und religiöse Diversität. In den letzten Jahren kam es zu politischen Tumulten und einem Staatsstreich. Der EIRENE- Friedensdienst unterstützt burkinische Organisationen und Aktivist_innen bei gewaltfreien Aktionen.
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