Ländliche Entwicklung

Bäuerinnen bei der Hibiskusernte in Nicaragua

Warum gibt es Hunger auf dieser Welt? Wem gehört das Land? Wie sicher ist es, dass die Bauern und Bäuerinnen in einer Krisenregion die Ernte einfahren können? Wie wirkt sich der Klimawandel aus? Welche Preise werden erzielt? Wie werden die Einkommen investiert? Wer hat Zugang zu Bildung und Gesundheitsversorgung? Wer spricht mit bei wichtigen Entscheidungen?

EIRENE und ihre Partnerorganisationen verfolgen den Ansatz der sogenannten Autopromotion, des selbstbestimmten Wirtschaftens. Sie erkennen Ernährungssicherheit als ein Menschenrecht an. Sie fördern Transparenz und Teilhabe der ländlichen Bevölkerung, insbesondere der Frauen. Sie unterstützen die Bildung von Kooperativen und Verbänden zur Durchsetzung der Interessen von Benachteiligten.

Projekte

Die Wüste aufhalten

Unfruchtbare Böden, steigende Temperaturen und schlechte Ernten in Niger sind Folgen der Klimakrise. EIRENE schult rund 600 Familien in innovativen Anbaumethoden, die zu Erntesteigerungen führen und pflanzt rund 20.000 Bäume. Familien führen die Maßnahmen eigenständig fort. Selbsthilfe gelingt.

Schulbesuch schützt vor Radikalisierung

Schul- und Berufsausbildungen sind für Kinder und Jugendliche im Sahel der beste Schutz gegen Radikalisierung. Besonders die weit verbreiteten Koranschulen haben ein großes Potenzial, möglichst vielen Kindern Lesen und Schreiben zu lehren und Perpektiven zu eröffnen.

Honig: Kraftstoff für Emanzipation

Die stachelosen Melipona-Wildbienen liefern wertvollen Honig. Er verhilft Landfrauen im Nordwesten Nicaraguas zu Einkommen. Sie organisieren sich in Kooperativen und stärken ihre Position in der Gesellschaft.
Hace 12 años que conozco a EIRENE y mi experiencia ha sido muy linda ya que me ha permitido trabajar no solo en la formalidad de una financiera extranjera en nuestra temática de violencia sexual infanto adolescentes, si no conocer a las personas maravillosas. ¡¡¡ MUCHAS GRACIAS EIRENE!!!!
Rosario Mamani Espinal, Koordinatorin bei SEPAMOS in Bolivien
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Aux durs moments de la crise au Burundi, EIRENE est apparu comme un ami au chevet de la Maison de la Presse pour inspirer les médias vers un dynamisme plus sensible aux conflits. Notre partenariat avec EIRENE est bien réussi. Quelques fruits sont déjà murs.
Nestor Ntiranyibagira, Direktor, Maison de la Presse du Burundi
Zum EIRENE-Freiwilligendienst gehört neben der Arbeit in den Einsatzländern auch die Vor- und Nachbereitung durch die Seminare. Dort konnte ich viele tolle Menschen kennenlernen und habe neue Freundschaften geschlossen. Die Verbundenheit zu ihnen und EIRENE gibt mir noch heute Kraft und Energie.
Johanna Steinwandel, ehemalige EIRENE-Freiwillige in Nordirland
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
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