Transparenz und Teilhabe

Wer verdient am Goldabbau in Mali und im Kongo? Wie können Bergbauunternehmen ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden? Welche Dorfentwicklung ist nötig für die Zeit nach dem Goldrausch?

Wohin kann sich eine von Gewalt bedrohte Frau wenden in Deutschland, in Uganda, in Nordirland? Welche gesetzlichen Grundlagen braucht Gleichberechtigung? Wie kann man diese erstreiten?

EIRENE und ihre Partnerorganisationen fördern die politische und gesellschaftliche Teilhabe von Benachteiligten. Sie moderieren Dialogprozesse zwischen staatlichen Autoritäten und der Zivilgesellschaft. Sie fordern Budget-Transparenz und Mitsprache.

Projekte

Gerechte Bedingungen im Goldbergbau

DR Kongo: Observatoire Gouvernance et Paix (OGP) gibt den unterdrückten Goldgräbern im handwerklichen Kleinbergbau im Ostkongo eine Stimme, setzt sich für die Rechte der Goldschürfer ein und interveniert bei Konflikten mit lokalen Behörden und multinationalen Firmen.

Länder

Menschen

EIRENE gibt jungen Menschen Gelegenheit - ich wähle Worte von Papst Franziskus - , "Beschützer und nicht Räuber der Welt zu werden, Schönheit zu säen..., zu erkennen, dass wir zutiefst mit allen Geschöpfen verbunden sind auf dem Weg in Gottes unendliches Licht".
Johannes Meier, Professor für Katholische Theologie
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
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