Spirituell

Friedensarbeit braucht Inspiration und gewaltfreier Friedensdienst braucht Friedensspiritualität. Als Menschen unterschiedlicher religiöser, humanistischer und politischer Weltanschauungen suchen wir nach dem Verbindenden, dem Friedenfördernden. In unserer Gemeinschaft, im offenen Dialog sowie im alltäglichen Tun finden wir Kraft, der Gewalt zu widerstehen. 

Gemeinschaftlich, ökumenisch, dialogoffen

Friedensspiritualität braucht und schafft Gemeinschaft, in der Hoffnungen und Erfahrungswissen, Zweifel und Klage geteilt werden. EIRENE bildet eine Gemeinschaft, in deren geschütztem Raum voll gegenseitigem Vertrauen und Wertschätzung Selbstentfaltung, Lernen von Anderen und Austausch möglich werden. Wir werden aktiv, weil wir gemeinsam unsere Ohnmacht im Angesicht von Unrecht und Gewalt überwinden.

EIRENE versteht sich als ökumenisch. Menschen aller Glaubensrichtungen und Weltanschauungen, die sich in den Friedensdialog und die Friedenspraxis einbringen wollen, sind willkommen. Niemand bei EIRENE muss eine bestimmte religiöse Zugehörigkeit oder irgendein Bekenntnis vorweisen. Einer der Gründer von EIRENE, der mennonitische Pastor Peter Dyck, formulierte 1959, bei EIRENE sei kein Platz für Nationalismus, Rassismus oder religiöse Grenzen. Der Einsatz für eine versöhnte Menschheit vertrage keine sektiererischen Abgrenzungen und keinen Dogmatismus. Daher ist uns die Zusammen­arbeit zwischen den Konfessionen, Religionen und Weltanschauungen in der Friedensarbeit weltweit und in unserer eigenen Organisation wichtig

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Nachdem unsere Tochter als EIRENE-Freiwillige in Uganda war, war es wunderschön im Jahr darauf eine junge Frau aus Uganda in unsere Familie aufzunehmen. Das war sehr bereichernd für unsere Familie. Denn gegenseitiges Verständnis braucht Begegnungen!
Christiane Bals, Lehrerin
Weltwärts mit EIRENE in Marokko – für unsere Tochter Thekla ein Jahr mit vielen Herausforderungen, vor allem aber mit Gewinn für ihre spätere berufliche Orientierung. In dem Projekt mit Geflüchteten wussten wir sie jederzeit gut aufgehoben und von den EIRENE-Fachkräften intensiv begleitet.
Tobias Schwab, Journalist
Aux durs moments de la crise au Burundi, EIRENE est apparu comme un ami au chevet de la Maison de la Presse pour inspirer les médias vers un dynamisme plus sensible aux conflits. Notre partenariat avec EIRENE est bien réussi. Quelques fruits sont déjà murs.
Nestor Ntiranyibagira, Direktor, Maison de la Presse du Burundi
Zum EIRENE-Freiwilligendienst gehört neben der Arbeit in den Einsatzländern auch die Vor- und Nachbereitung durch die Seminare. Dort konnte ich viele tolle Menschen kennenlernen und habe neue Freundschaften geschlossen. Die Verbundenheit zu ihnen und EIRENE gibt mir noch heute Kraft und Energie.
Johanna Steinwandel, ehemalige EIRENE-Freiwillige in Nordirland
Hace 12 años que conozco a EIRENE y mi experiencia ha sido muy linda ya que me ha permitido trabajar no solo en la formalidad de una financiera extranjera en nuestra temática de violencia sexual infanto adolescentes, si no conocer a las personas maravillosas. ¡¡¡ MUCHAS GRACIAS EIRENE!!!!
Rosario Mamani Espinal, Koordinatorin bei SEPAMOS in Bolivien
Heute ist es umso wichtiger, dass die ökumenische Friedensorganisation EIRENE das verkörpert, wofür die Friedensgöttin EIRENE 400 vor Christus stand: für einen Frieden als Basis von Wohlstand für alle; als Grundlage einer gerechten Gesellschaft; als Gegenmodell zu einer hochmilitarisierten Welt.
Wolfgang Kessler, 20 Jahre Chefredakteur von Publik-Forum, heute freier Publizist
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