Montag, 20. April 2026, 18:00 Uhr | via ZoomWie aus einer Hoffnung eine Diktatur wurde und was wir heute tun können – Im Gespräch der nicaraguanische Menschenrechtsanwalt Salvador Lulio Marenco Contreras
Wir möchten dich ganz herzlich zum diesjährigen Pfingsttreffen einladen. Vom 23. bis 25. Mai kannst du den EIRENE-Friedensdienst in seiner Vielfalt und Dynamik erleben. Als Tagungsort wird uns dieses Jahr wieder die Jugendakademie Walberberg (bei Bonn) zur Verfügung stehen. Alle Menschen, die sich EIRENE verbunden fühlen, sind herzlich eingeladen.
Mit 2500 Euro fördert die Kultur- und Sozialstiftung der Provinzial Rheinland das EIRENE-Projekt „Starke Nachbar*innen“. Der Betrag soll helfen eine Anlaufstelle zur Beratung und Begleitung von Geflüchteten in Unkel am Rhein aufzubauen.
EIRENE gratuliert Gonzalo Carrión von unserer costa-ricanischen Partnerorganisation Colectivo Nicaragua Nunca Más zum Erhalt des Tulipán-Preises für Menschenrechte der niederländischen Botschaft in Costa Rica 2025.
Zivile Friedensarbeit auf über 4.000 Meter Höhe. Esther Henning war sechs Jahre Friedensfachkraft in El Alto, der höchsten Millionenstadt der Welt. Am Ende ihres Dienstes hat sie in tiefgehendes Porträt über die "Hauptstadt der Aymara-Kultur" geschrieben.
Der EIRENE-Dachverband Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat in einer Resolution die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag aufgefordert, die Mittel für die Entwicklungszusammenarbeit und für humanitäre Hilfen
entsprechend des dringenden Bedarfs zu erhöhen, statt sie abzusenken.
Berlin, 22.09.2025 Anlässlich der Haushaltsverhandlungen im Bundestag und der im Raum stehenden Kürzungen für die nächsten Jahre appelliert Irene Mukasa-Erben, Sprecherin des Konsortiums Ziviler Friedensdienst: „Gerade in Zeiten wachsender globaler Unsicherheiten müssen wir uns für Gewaltprävention und Friedensförderung einsetzen.
Am 6. und 9. August 1945 wurden die Städte Hiroshima und Nagasaki durch Atombombenangriffe zerstört – ein Ereignis von unvorstellbarem menschlichem Leid und historischer Tragweite. Allein in Hiroshima verloren bis Ende 1945 etwa 140.000 Menschen ihr Leben, in Nagasaki etwa 74.000.
Annik Gentner verstarb im Alter von fast 88 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit im Hospiz in Neuwied-Niederbieber. Zusammen mit ihrem 2008 verstorbenen Ehemann Paul brachte sie die Geschäftsstelle des Internationalen Christlichen Friedensdienstes EIRENE im Jahr 1976 von Königswinter nach Neuwied.